10. Sitzung
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003/1. WP Agrar- und Umweltausschuss, 10
003/1. WP Agrar- und Umweltausschuss Agrar- und Umweltausschuss
Agrar- und Umweltausschuss
17.02.1977
Enthält: ··Einladung ·Niederschrift Niederschrift wurde genehmigt.
Darin: 1 Bestellung eines Ausschussmitgliedes für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Annahme der Niederschrift 2.1 Annahme der Niederschrift über die Sitzung am 29.10 1976 2.2 Niederschrift über die Sitzung der vom Ausschuss gebildeten Kommission am 7.12.1976 3. Bestellung von Mitgliedern für den Schulbeirat bei der Landwirtschaftsschule 4. Festsetzung von Entschädigungen 4.1 Aufwandentschädigung für den Jagdberater und seine zwei Stellvertreter 4.2 Entschädigung der Mitglieder der Prüfungsausschüsse für die Jägerprüfung 4.3 Entschädigung der Bewerter der Pflichttrophäenschauen 4.4 Aufwandsentschädigung für die Fischereiberater 4.5 Entschädigung der Mitglieder der Prüfungsausschüsse für die Fischereiprüfung 5. Beratung des Entwurfs des Haushaltsplanes für das Jahr 1977, soweit der Ausschuss dafür zuständig ist 6. Forsteinrichtungswek für den Kreiswald Nettelstädt im Kreis Soest 7. Abgrabung der Firma Cronenberg, Steinindustrie, in den Gemarkungen Löllinghausen und Drasenbeck 8. Bericht über das Genehmigungsverfahren zur Errichtung der Zentraldeponie 9. Auswirkungen der Trockenperiode 1976 auf die Wasserversorgung im Hochsauerlandkreis (mündlicher Bericht der Verwaltung) 10. Stand der Abwasserbeseitigung im Hochsauerlandkreis (mündlicher Bericht der Verwaltung) 11. Verschiedenes
Darin: 1 Bestellung eines Ausschussmitgliedes für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Annahme der Niederschrift 2.1 Annahme der Niederschrift über die Sitzung am 29.10 1976 2.2 Niederschrift über die Sitzung der vom Ausschuss gebildeten Kommission am 7.12.1976 3. Bestellung von Mitgliedern für den Schulbeirat bei der Landwirtschaftsschule 4. Festsetzung von Entschädigungen 4.1 Aufwandentschädigung für den Jagdberater und seine zwei Stellvertreter 4.2 Entschädigung der Mitglieder der Prüfungsausschüsse für die Jägerprüfung 4.3 Entschädigung der Bewerter der Pflichttrophäenschauen 4.4 Aufwandsentschädigung für die Fischereiberater 4.5 Entschädigung der Mitglieder der Prüfungsausschüsse für die Fischereiprüfung 5. Beratung des Entwurfs des Haushaltsplanes für das Jahr 1977, soweit der Ausschuss dafür zuständig ist 6. Forsteinrichtungswek für den Kreiswald Nettelstädt im Kreis Soest 7. Abgrabung der Firma Cronenberg, Steinindustrie, in den Gemarkungen Löllinghausen und Drasenbeck 8. Bericht über das Genehmigungsverfahren zur Errichtung der Zentraldeponie 9. Auswirkungen der Trockenperiode 1976 auf die Wasserversorgung im Hochsauerlandkreis (mündlicher Bericht der Verwaltung) 10. Stand der Abwasserbeseitigung im Hochsauerlandkreis (mündlicher Bericht der Verwaltung) 11. Verschiedenes
Hochsauerlandkreis
Akten
Standort: MES/M 1/R 005/B 02
Rechtsstatus: Eigentum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ