Urteil des Ulrich ("Ulricus"), Offizial des Anton ("Anthonius"), Domdekan zu Bamberg, in der Differenz zwischen Lampert, Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, und Herman Hildebrand ("Hylprant") zu Drosendorf wegen jährlichen Zinsleistungen zu Drosendorf. - S = A
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Kloster Michelsberg, Urkunden 667
A 136 Lade 221 Nr. 694
Kloster Michelsberg, Urkunden
Kloster Michelsberg, Urkunden >> Aktenplan Kloster Michelsberg, Urkunden
1416 IIII 30
Urkunden
ger
Vermerke: R 1 L QQ N 10 3
Originaldatierung: feria quinta post dominicam Quasimodogeniti
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1416
Monat: 4
Tag: 30
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, dt., Pergament, Siegel anhängend
Originaldatierung: feria quinta post dominicam Quasimodogeniti
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1416
Monat: 4
Tag: 30
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, dt., Pergament, Siegel anhängend
Bamberg, Offizial Ulrich
Bamberg, Domdekan Anton
Drosendorf (Lk Bamberg)
Hildebrand, Herman, Drosendorf (Lk Bamberg)
Drosendorf (Lk Bamberg), Hildebrand Herman
Bamberg, Kloster Michelsberg, Abt Lambert Zollner
Bamberg, Kloster Michelsberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:37 MESZ
Hierarchie
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