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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 730
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Fotoalben und Fotos im Familienbesitz >> Einzelfotos
Enthält: Gotthilf Schenkel füttert eine Robbe in der Wilhelma, Stuttgart, 3. Juni 1958; Poträtaufnahme von Gotthilf Schenkel, o.D.; Familienfotos, darunter Gotthilf Schenkel und Käthe Schenkel mit den Enkelkindern Ursula und Margret Hausen, o.D.; Kinderfotos von Verwandten und Bekannten der Familie; Foto von Gotthilf Schenkel mit einem Weingärtner in Mettingen, 1953; Poträtaufnahme von Pfarrer Gotthilf Schenkel mit festlich gekleideten Jugendlichen [vermutl. Konfirmanden], 1949, o.O.; 2 Aufnahmen der Konformation 1941 in Unterdeufstetten, darunter Gotthilf Schenkel mit den Konfirmandinnen und Konformanden und mit dem Posaunenchor; 1 Aufnahme, vermutlich von der Hochzeit von Gotthilf und Käthe Schenkel; mehrere Passfotos von Gotthilf Schenkel in verschiedenen Posen und Anzügen
10 Fotos
Akten
Deutsch
Hausen, Margarete
Schenkel geb. Henke, Käthe (1894-1994)
Schenkel, Familie
Mettingen : Esslingen am Neckar ES
Unterdeufstetten : Fichtenau SHA
Wilhelma Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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