13. Sitzung, 3. Wahlperiode
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KrBRI 001 Kreistag und Ausschüsse Kreistag und Ausschüsse
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01.02.1955
Enthält: 1. Niederschrift über die Sitzung des Kreistages vom 26. 11. 1954, 2. Bestimmung des Kreistagsmitgliedes zur Unterzeichnung der Sitzungsniederschrift (§ 29 der Kreisordnung). 3. Bericht des Leiters des Gesundheitsamtes über den Gesundheitszustand der Bevölkerung des Kreises. 4. Bericht des Kreisveterinärrates Dr. König über die Rindertuberkulosebekämpfung im Kreise. 5. Voranschlag der Kreissparkassen für das Jahr 1955. 6. Halbjahresbericht über die Ausführung des Haushaltplanes für 1954 nach dem Stande von 30.09.1954. 7. 2. Nachtragshaushaltssatzung des Landkreises Brilon für das Rechnungsjahr 1954. 8. Genehmigung über- und außerplanmäßiger Ausgaben. 9. Verwendung von Rücklagebeständen des Kreises zur Finanzierung des Neubaues der Kreisberufsschule in Bigge. 10. Festsetzung der Versorgungsbezüge für die Ruhestandsbeamten und die Hinterbliebenen. 11. Nichtöffentliche Sitzung: Ankauf eines Grundstücks für die Kreisberufsschule in Bigge von dem Landwirt Heinrich Kropff in Olsberg.
Akten
Kreistag und Ausschüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ