1.) Der Gaulerswerd neben der Brücke bei Allendorf [heute Bad Sooden-Allendorf, Stadt, Werra-Meißner-Kr.]; 2.) das Gehölz genannt (Tolspach), die ...
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Urk. 14, 5304
A I u, Gauler sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Gauler, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe G >> Ga-Ge >> Gauler
1568 Juni 30
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Der Gaulerswerd neben der Brücke bei Allendorf [heute Bad Sooden-Allendorf, Stadt, Werra-Meißner-Kr.]; 2.) das Gehölz genannt (Tolspach), die darunter gelegene Wiese und sechs darüber gelegene Acker Land, wie sie die Vorfahren der 1485 Belehnten zu Lehen getragen hatten; 3.) das Vorwerk bei Vacha [Stadt, Wartburgkr.], gelegen bei den Zeilbäumen (Zeielboumen), und das Gehölz im Steinbach, wie diese der Vater der 1485 Belehnten, Heinrich Gauler, dessen Schwester Nele, die Brüder Heinrich und Hans Ruland und Kurt und Hans Iring zu Lehen getragen hatten.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hubold Gauler zu Allendorf
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hubold Gauler zu Allendorf
Belehnte/r: Hubold, Wiedekind und Georg Gauler zu Allendorf, Vettern und Brüder, und Georg Gauler, Bürger zu Allendorf, Sohn des verstorbenen Wiedekind Gauler, und für die Lehen in Abschnitt 3.) auch Margarethe Gauler, Schwester des Hubold Gauler, und Katharina Gauler, Schwester der Wiedekind und Georg Gauler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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