1559, Band 2
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170 II, 1559 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 3 1551-1575
1559
Enthält: Belehnung des Dietrich von Waldmannshausen mit Lehen in Ellar und Waldmannshausen
Enthält: Pachtverlängerung über den Garten und den Hof zu Thalheim des Philipp von Langenbach
Enthält: Pachtverlängerung über das Hofgut des Philipp von Langenbach in Dorndorf
Enthält: Tausch von Wiesen bei Sinn durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verhandlungen über das Heiratsgeld der Gräfin Magdalene von Neuenahr
Enthält: Morgengabsverschreibung der Gräfin Magdalene von Neuenahr
Enthält: Ehevertrag des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg
Enthält: Begleichung der Schulden des Grafen Wilhelm von Nassau gegenüber Hermann Schenk von Schweinsberg bei Ebert von und zu der Tann
Enthält: Belehnung des Dietrich von Waldmannshausen mit zwei Wiesen
Enthält: Testament des Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Erwerb von Gütern in Herbornseelbach durch Paulus Hais in Sinn
Enthält: Weistum der Freiheit zu Liebenscheid
Enthält: Geldverschreibung des Johann von Creuße
Enthält: Bestätigung der Vormunschaft über die Grafen Johann, Ludwig Adolf und Heinrich von Nassau
Enthält: Verkauf des halben Strossenhofs in Hahnstätten durch Hans Georg von Falkenstein und seine Ehefrau Anna an Hans Wilhelm von Schönborn
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau-Saarbrücken und Johann und Nikolaus von Harracourt über Lehen in Lothringen
Enthält: Verzichtsbrief der Gräfin Magdalene von Neuenahr
Enthält: Wiederfallsverschreibung des Grafen Hermann von Neuenahr
Enthält: Belehnung des Gottfried von Nassau mit Haus und Burgsitz in Löhnberg durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Pachtverlängerung über den Garten und den Hof zu Thalheim des Philipp von Langenbach
Enthält: Pachtverlängerung über das Hofgut des Philipp von Langenbach in Dorndorf
Enthält: Tausch von Wiesen bei Sinn durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verhandlungen über das Heiratsgeld der Gräfin Magdalene von Neuenahr
Enthält: Morgengabsverschreibung der Gräfin Magdalene von Neuenahr
Enthält: Ehevertrag des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg
Enthält: Begleichung der Schulden des Grafen Wilhelm von Nassau gegenüber Hermann Schenk von Schweinsberg bei Ebert von und zu der Tann
Enthält: Belehnung des Dietrich von Waldmannshausen mit zwei Wiesen
Enthält: Testament des Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Erwerb von Gütern in Herbornseelbach durch Paulus Hais in Sinn
Enthält: Weistum der Freiheit zu Liebenscheid
Enthält: Geldverschreibung des Johann von Creuße
Enthält: Bestätigung der Vormunschaft über die Grafen Johann, Ludwig Adolf und Heinrich von Nassau
Enthält: Verkauf des halben Strossenhofs in Hahnstätten durch Hans Georg von Falkenstein und seine Ehefrau Anna an Hans Wilhelm von Schönborn
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau-Saarbrücken und Johann und Nikolaus von Harracourt über Lehen in Lothringen
Enthält: Verzichtsbrief der Gräfin Magdalene von Neuenahr
Enthält: Wiederfallsverschreibung des Grafen Hermann von Neuenahr
Enthält: Belehnung des Gottfried von Nassau mit Haus und Burgsitz in Löhnberg durch Graf Johann von Nassau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:11 MESZ