Informationen an die Mitglieder und Kandidaten des Politbüros und des Sekretariats des ZK der SED
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BArch DY 30/95110
DY 30-IV A 2/14/2
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Arbeitsgruppe Kirchenfragen im ZK der SED >> Arbeitsgruppe Kirchenfragen 1963 - 1971 >> Grundsatzmaterialien >> Informationen an die Mitglieder des Politbüros und des Sekretariats des Zentralkomitees der SED
1963-1971
Enthält u.a.:
Maßnahmen gegen den "Schweige-Beschluss" der Landessynode Dresden, 1963; Auswertung des Gespräches von W. Ulbricht mit Mitzenheim, 1964; Auftreten des Bischofs Hugo Aufderbeck in Erfurt, 1965; "Denkschrift des deutschen Volkes zu seinen östlichen Nachbarn" in Hannover-Herrenhausen; Bischofswahl in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, 1966; Reise von Hans Seigewasser und Gerald Götting nach Basel und Genf, 1966; Interview der "Isvestija" (Moskau) vom 30. August 1966 mit dem Vorsitzenden des Rates für Angelegenheiten der Religion beim Ministerrat der UdSSR, W. A. Kurojedow; Bericht des Bischofs Krummacher auf der Synode in Züssow, 1966; Wahl von Albrecht Schönherr zum Verweser des Bischofamtes der Kirche Berlin-Brandenburg; Briefwechsel der Bischöfe Jähnicke und Scharf in Westberlin; Abriss der Universitätskirche Leipzig, 1968; Briefwechsel zwischen E. Gerstenmaier und D. Jänicke, 1964; Angaben über Kirchenleitungen, Kirchengemeinden auf dem Gebiet der DDR, 1963; Tätigkeit der Kirchen unter der Jugend in der DDR, 1965; Benachteiligung von Kindern kirchlich gebundener Eltern, 1971
Maßnahmen gegen den "Schweige-Beschluss" der Landessynode Dresden, 1963; Auswertung des Gespräches von W. Ulbricht mit Mitzenheim, 1964; Auftreten des Bischofs Hugo Aufderbeck in Erfurt, 1965; "Denkschrift des deutschen Volkes zu seinen östlichen Nachbarn" in Hannover-Herrenhausen; Bischofswahl in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, 1966; Reise von Hans Seigewasser und Gerald Götting nach Basel und Genf, 1966; Interview der "Isvestija" (Moskau) vom 30. August 1966 mit dem Vorsitzenden des Rates für Angelegenheiten der Religion beim Ministerrat der UdSSR, W. A. Kurojedow; Bericht des Bischofs Krummacher auf der Synode in Züssow, 1966; Wahl von Albrecht Schönherr zum Verweser des Bischofamtes der Kirche Berlin-Brandenburg; Briefwechsel der Bischöfe Jähnicke und Scharf in Westberlin; Abriss der Universitätskirche Leipzig, 1968; Briefwechsel zwischen E. Gerstenmaier und D. Jänicke, 1964; Angaben über Kirchenleitungen, Kirchengemeinden auf dem Gebiet der DDR, 1963; Tätigkeit der Kirchen unter der Jugend in der DDR, 1965; Benachteiligung von Kindern kirchlich gebundener Eltern, 1971
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Aktenführende Organisationseinheit: Kirchenfragen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ
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