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CSU-Parteitag am 9. bis 11. Juli 1981
in München. "Herausforderung und Antwort.
Kraftvoll in die Zukunft"
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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP) der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
Archivale
PT 19810709 : 18
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1980 - 1989 >> 1981
07.1981
Dokumentation
-Druckschrift
- Vorwort von Generalsekretär Edmund Stoiber
- Arbeitskreis I "Konkurrenten oder Partner Familie, Schule, Medien", Beiträge der Referenten Hans Maier, Gerhard Schmidtchen, Eberhard Witte und der Sachverständigen Anneliese Fischer, Paul Rieger, Alois Schardt und Hans Zehetmair sowie Bericht von Otto Wiesheu
- Arbeitskreis II "Wachstum und Energie, Umwelt und soziale Sicherheit", Beiträge der Referenten Anton Jaumann, Alfred Dick, Norbert Blüm, Wolfgang Wild und der Sachverständigen Fritz Pirkl, Peter Schmidhuber, Albert Probst, Erich Schosser und Karl Kling sowie Bericht von Theo Waigel und Beschlussvorlage
- Arbeitskreis III "Europa als unsere politische und wirtschaftliche Aufgabe", Beiträge der Referenten Karl-Heinz Narjes, Hans Eisenmann, Alfons Goppel und der Sachverständigen Heinrich Oberreuter, Ignaz Kiechle, Heinrich Aigner sowie Bericht von Reinhold Bocklet und Beschlussvorlage
- Arbeitskreis IV "Wohnungs- und Städtebau", Beiträge der Referenten Gerold Tandler, Erich Kiesl, Oscar Schneider und der Sachverständigen Helmut Tepper, Helmut Schlich, Gerhard Hunger, Theodor Paul, Alois Glück, Franz-Christoph Zeitler, Manfred Blaschke sowie Bericht von Georg Holzbauer und Beschlussvorlage
- Arbeitskreis V "Rechtsstaat - Verwaltung - Zukunft", Beiträge der Referenten Max Streibl, Wolfram Engels, Walter Schmitt Glaeser, Karl Hillermeier, Franz Neubauer und der Sachverständigen Josef Deimer, Hans Weiß, Georg Simnacher, Erich Pürkner, Carl-Dieter Spranger sowie Bericht von Otto Ammon und Beschlussvorlage
- Rechenschaftsberichte von Edmund Stoiber, Friedrich Zimmermann, August Richard Lang, Alfons Goppel und Franz Josef Strauß
- Grußwort von Helmut Kohl
- Reden zu 20 Jahren CSU-Vorsitzender Franz Josef Strauß von Werner Dollinger, Nikolaus Lobkowicz und F. J. Strauß
Archivale
Aigner, Heinrich
Ammon, Otto
Blaschke, Manfred
Blüm, Norbert
Bocklet, Reinhold
Deimer, Josef
Dick, Alfred
Dollinger, Werner
Eisenmann, Hans
Engels, Wolfram
Fischer, Anneliese
Glück, Alois
Goppel, Alfons
Hillermeier, Karl
Holzbauer, Georg
Hunger, Gerhart
Jaumann, Anton
Kiechle, Ignaz
Kiesl, Erich
Kling, Karl
Kohl, Helmut
Lang, August Richard
Lobkowicz, Nikolaus
Maier, Hans
Narjes, Karl-Heinz
Neubauer, Franz
Oberreuter, Heinrich
Paul, Theodor
Pirkl, Fritz
Probst, Albert
Pürkner, Erich
Rieger, Paul
Schardt, Alois
Schlich, Helmut
Schmidhuber, Peter
Schmidtchen, Gerhard
Schmitt Glaeser, Walter
Schneider, Oscar
Schosser, Erich
Simnacher, Georg
Spranger, Carl-Dieter
Stoiber, Edmund
Strauß, Franz Josef
Streibl, Max
Tandler, Gerold
Tepper, Helmut
Waigel, Theo
Weiß, Hans
Wiesheu, Otto
Wild, Wolfgang
Witte, Eberhard
Zehetmair, Hans
Zeitler, Franz-Christoph
Zimmermann, Friedrich
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.