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Vorträge und Veröffentlichungen zur Polizei
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1975/0001) Nr. 4
T 1 (Zugang 1975/0001) Nr. 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1975/0001) Nachlass Blankenhorn, Erich
Nachlass Blankenhorn, Erich >> Schriftlicher Nachlass >> Vorträge und Veröffentlichungen
1919-1933
Enthält: Denkschrift über die Organisation der Sicherheitspolizei in Baden, 1919-1920; Vortrag über die Entwicklung der Polizei zum fünfjährigen Jubiläum der Badischen Polizei, Dez. 1924, Rede des badischen Innenministers und des Polizeioberrats bei der Feier des fünfjährigen Jubiläums; Die uniformierte staatliche Polizeindes Straßendienstes, 1927; Vortrag über Einsatztechnik, Nov. 1928; Vortrag über Verantwortung, Jan. 1929, Korrespondenz mt dem Polizei-Institut Berlin über eine Beteiligung Blankenhorns an einem Aufgabenbuch der Polizei, 1928-1929
Darin: Tagesbefehl vom 24. Sept. 1923, mit Dank des Staatsministeriums über die geleistete Arbeit der Polizei (Druck); Beitrag Blankenhorns (?) in der Badischen Presse vom 20. Sept. 1927 über einen Einsatz der Schutzpolizei in Niedermölleritz bei Kassel; Einladung zu einem Vortrag über "Wehrgeist und -Arbeit" im Stadnortoffizierheim Stuttgart am 11. März 1933
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.