Schuldbrief des Sebastian Mangoldt, Bürgers und Metzgers zu Neuburg a.d. Donau, und seiner Hausfrau Maria für Goßwin Freiherrn von Spiering zu Ryswick und Zevenaar auf Fronberg über 100 fl. rhein. Pfand: die jährliche Gült auf dem Hofgut des Hans Degmair zu Baiern (Verschreibung vom 18. März 1558). Siegler: Johann Gottfried Freiherr von Gravenegg, pfalzgräflicher Rat, Kämmerer und Landvogt zu Neuburg a. d. Donau. Siegelbittzeugen: Hans Fingl und Georg Schmid, beide von Oberhausen
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Schuldbrief des Sebastian Mangoldt, Bürgers und Metzgers zu Neuburg a.d. Donau, und seiner Hausfrau Maria für Goßwin Freiherrn von Spiering zu Ryswick und Zevenaar auf Fronberg über 100 fl. rhein. Pfand: die jährliche Gült auf dem Hofgut des Hans Degmair zu Baiern (Verschreibung vom 18. März 1558). Siegler: Johann Gottfried Freiherr von Gravenegg, pfalzgräflicher Rat, Kämmerer und Landvogt zu Neuburg a. d. Donau. Siegelbittzeugen: Hans Fingl und Georg Schmid, beide von Oberhausen
Schlossarchiv Fronberg Urkunden 84
BayHStA, GU Neuburg/Donau Nr. 147
Schlossarchiv Fronberg Urkunden
Schlossarchiv Fronberg Urkunden
26.01.1628
Schlossarchiv Fronberg Urkunden
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Neuburg a. d. Donau
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1628
Monat: 1
Tag: 26
Äußere Beschreibung: Orig., Papier, mit aufgedrucktem Siegel unter Papier
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1628
Monat: 1
Tag: 26
Äußere Beschreibung: Orig., Papier, mit aufgedrucktem Siegel unter Papier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ