Denk- und Druckschriften zu Besatzungsfragen I
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 806
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Druckschriften 3, 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 8. Sammlungen >> 8.1 Drucksachen >> 8.1.3 Denk- und Druckschriften betreffend Nachkriegszeit, (1945-1972)
1947, 1948, 1958
Enthält v. a.: Deutsches Büro für Friedensfragen (Herausgeber): "Ergebnisse der Moskauer Konferenz 1947", 1947; "L'Allemagne est-elle coupable? Complainte de l'occupé". In: "Les Allemands parlent de l'Allemagne (Enquête)", Sonderdruck aus: "Esprit seizième Année", Juni 1947; "La France en Allemagne" No. 6 (September 1947), hg. vom Gouvernement Militaire de la Zone Francaise d'Occupation: Direction de l'Information"; Staatskanzlei des Landes Württemberg-Hohenzollern (Herausgeber): "Zwangsleistungen des Landes Württemberg-Hohenzollern auf Grund von Anordnungen der Besatzungsmacht. Stand: 31. März 1948"; Deutsches Büro für Friedensfragen (Herausgeber): "Das Besatzungsregime in den drei westlichen Besatzungszonen. Eine kritische Untersuchung der Praxis der Besatzungsmächte in den Jahren 1945 - 1948. Erster Teil: Die Beschränkungen der staatlichen Hoheitsgewalt und der Grundrechte. Im Auftrag des Deutschen Büros für Friedensfragen dargestellt von Hedwig Maier und Gustav von Schmoller (Stand: 15. September 1948)", mit Anlagen, Oktober 1948; Gross, Herbert: "Der Marshall-Plan. Deutschlands Chance", 1948
Darin: Übersicht über die Lebenshaltungskosten einer vierköpfigen Familie, zusammengestellt vom Landwirtschaftsministerium Württemberg-Hohenzollern am 5. Oktober 1948; Begleitschreiben von Fritz Eberhard (Deutsches Büro für Friedensfragen); Zeitungsartikel in der "Esslinger Zeitung" vom 23. August 1958 mit Auszügen aus einer Rede Gebhard Müllers zur wirtschaftlichen Entwicklung Baden-Württembergs, gehalten am 24. April 1958
Darin: Übersicht über die Lebenshaltungskosten einer vierköpfigen Familie, zusammengestellt vom Landwirtschaftsministerium Württemberg-Hohenzollern am 5. Oktober 1948; Begleitschreiben von Fritz Eberhard (Deutsches Büro für Friedensfragen); Zeitungsartikel in der "Esslinger Zeitung" vom 23. August 1958 mit Auszügen aus einer Rede Gebhard Müllers zur wirtschaftlichen Entwicklung Baden-Württembergs, gehalten am 24. April 1958
7 Druckschr., 5 Schr.
Archivale
Ablieferung 1987?
Maier, Hedwig
Rauschenplat, Hellmut von, siehe Eberhard, Fritz
Baden-Württemberg; wirtschaftliche Entwicklung
Deutschland [D]; Besatzung
Moskau [RUS]; Konferenz 1947
Württemberg-Hohenzollern; Besatzungsmacht
Württemberg-Hohenzollern; Landwirtschaftsministerium
Württemberg-Hohenzollern; Staatskanzlei
Württemberg-Hohenzollern; Zwangsleistungen
Besatzungsfragen
Besatzungsmacht, s. a. Besatzungsregime
Besatzungsregime
Besatzungszone (westliche)
Esprit seizième (frz. Zeitschrift)
Esslinger Zeitung
Gouvernement Militaire de la Zone Francaise
Grundrechte; Einschränkung durch d. Besatzungsmächte
Hoheitsgewalt des Staates; Einschränkung durch d. Besatzungsmächte
Lebenshaltungskosten
Marshallplan
Reden Gebhard Müllers
Zwangsleistungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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