Besetzung von Hofprädikatur, Pfarrvikariat und Kaplanei Langenburg.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 35 Bü 687
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 35 Regierung II
Regierung II >> 2 Verwaltung der Herrschaft Langenburg >> 2.4 Consistorialia >> 2.4.2 Consistorialia der Herrschaft Langenburg >> 2.4.2.2 Kirchen- und Schuldiener: Geistliche
1740-1809
Enthält: Berufung des Pfarrers Johann Friedrich Wolf zu Belsenberg zum Hofprediger; Ernennung von Kaplänen (Diakonen) und Präzeptoren: Johann Friedrich Ruckser zu Ingelfingen (1740), Johann Christoph Friedrich Meister zu Künzelsau (1754), Johann Christoph Braun zu Belsenberg (1759), Johann Adam Funck zu Öhringen (1761), Johann Christian Friedrich Wibel (1762), Johann Christian Drechsler (1772), Karl Ludwig Wilhelm Schäfer zu Belsenberg (1776), Johann David Sülzer zu Honhardt (1778), Johann Jakob Friedrich Cranz zu Niederstetten (1782), Christian Friedrich Wolf (1786), Christian Friedrich Koch als Vikar zu Bächlingen (1789) und Kaplan zu Langenburg (1793), Johann Christian Bach (1800), Johann Friedrich Sülzer (1801-1802) und Friedrich Renatus Kern zu Künzelsau (1809).
Qu. 1-202
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
Hierarchie
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