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Der Würzburger Domherr und Landrichter des Herzogtums zu Franken Johannes von Giech lässt auf Bitte des Abtes des Klosters St. Stephan in Würzburg Berthold [Gunther] zwei ihm im Original vorgelegte Urkunden des Klosters vidimieren. Es handelt sich dabei um folgende Stücke: - Urkunde des Bischofs Embricho von Würzburg von 1136 Juni 2 [vgl. Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 11],. - Urkunde der Witwe des Schultheißen zu Wülfershausen Jutta von 1314 April 12 [vgl. Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 129]. Der geben ist am mitwochen vor sannd Pauls tag der Bekerung 1437. Aussteller: Landrichter. Empfänger: Kloster St. Stephan
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Der Würzburger Domherr und Landrichter des Herzogtums zu Franken Johannes von Giech lässt auf Bitte des Abtes des Klosters St. Stephan in Würzburg Berthold [Gunther] zwei ihm im Original vorgelegte Urkunden des Klosters vidimieren. Es handelt sich dabei um folgende Stücke: - Urkunde des Bischofs Embricho von Würzburg von 1136 Juni 2 [vgl. Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 11],. - Urkunde der Witwe des Schultheißen zu Wülfershausen Jutta von 1314 April 12 [vgl. Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 129]. Der geben ist am mitwochen vor sannd Pauls tag der Bekerung 1437. Aussteller: Landrichter. Empfänger: Kloster St. Stephan
Der Würzburger Domherr und Landrichter des Herzogtums zu Franken Johannes von Giech lässt auf Bitte des Abtes des Klosters St. Stephan in Würzburg Berthold [Gunther] zwei ihm im Original vorgelegte Urkunden des Klosters vidimieren. Es handelt sich dabei um folgende Stücke: - Urkunde des Bischofs Embricho von Würzburg von 1136 Juni 2 [vgl. Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 11],. - Urkunde der Witwe des Schultheißen zu Wülfershausen Jutta von 1314 April 12 [vgl. Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 129]. Der geben ist am mitwochen vor sannd Pauls tag der Bekerung 1437. Aussteller: Landrichter. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 369
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 75 / 8b
Registratursignatur/AZ: 4 (16. Jh.); 730 (18. Jh.); Vidimus V (18. Jh.); anno 1437 / 4 (18. Jh.); B x 22 (18. Jh.); No. 8 (18. Jh.); D 1 § 1 N 5 (18. Jh.); L 12 N 17 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1437 Januar 23
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Landrichter; ursprünglich an Pergamentstreifen anhängendes Landgerichtssiegel, verloren
Überlieferung: Insert
Literatur: Regest: Urkundenbuch St. Stephan, Bd. 2, Nr. 666 S. 354 Repertorium: Rep. 1, Bd. 6, S. 441
Giech, Johannes von, Würzburg, Domherr und Landrichter
Gunther, Berthold, Würzburg, Kloster St. Stephan, Abt
Embricho, Würzburg, Bischof
Bernger, Würzburg, Kloster St. Stephan, Abt
Gotebold, Würzburg, Burggraf
Henneberg, Poppo Graf von
Hertwig, Kanoniker
Beringer, Kanoniker
Burkhard, Kanoniker
Rabboto, Graf
Hermann, Graf
Castell, Rupert d. Ä. von
Castell, Rupert d. J. von
Castell, Hermann von
Steinach, Adelbero von
Burkardroth, Volknant von
Erlenbach, Heinrich von
Püssensheim, Iring von
Engilbracht
Gottfried
Supplinburg, Lothar von, Kaiser
Jutta, Wülfershausen, Witwe des Schultheißen
Heinrich, Wülfershausen, Schultheiß
Heinrich, Wülfershausen, Sohn des Schultheißen
Wipfeld, Friedrich von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Abt
Hartz, Konrad
Dirnther, Konrad
Dirnther, Heinrich
Malmeister, Karl
Malmeister, Konrad
Malmeister, Hartmut
Hofeman, Albert, Wülfershausen
Konrad, Wülfershausen, Sohn des Schultheißen
Albert, Wülfershausen, Pfarrer
Heinrich, Veitshöchheim, Pfarrer
Konrad
Eckehard
Ruze, Adam, Wülfershausen
Konrad, Wülfershausen, Müller
Siegfried, Würzburg, Kloster St. Stephan, Diener des Abts
Albert, Maßbach, Pfarrer
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.