Dienstliche Bestimmungen des MdI und Chefs der DVP
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BArch MfS BV KMSt AKG/2367
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Stellvertreter des Leiters für Auswertung (B) >> AKG - Stellvertreter des Leiters für Auswertung (B), Arbeitsbereich 5: Kontrolle, MfS-BV Karl-Marx-Stadt >> 16 Justizwesen/ Bewaffnete Organe
ohne Datum [(1926, 1934 - 1949) 1950 - 1990]
Enthält u.a.:
Anweisung Nr. 108/76 über den Verkehr der Dienststellen der DVP und des Strafvollzuges mit Behörden der BRD. - Anweisung Nr. 75/77 über allgemeine Fragen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit. - Dienstvorschrift Nr. 32/78 über Rückkehrer und Zuzüge. - Anweisung Nr. 79/79 über die Aufgaben der Realisierung des Grenzprotokolls zwischen der DDR und der BRD im Bereich des Liegenschaftsdienstes. - Anweisung Nr. 39/79 zur Zusammenarbeit mit staatlichen Organen. - Ordnung Nr. 6/81 über die Sicherung und Verteidigung von DVP-Dienststellen. - Anweisung Nr. 101/85 über die Verfahrensweise beim Verdacht von Rechtsverletzungen durch Angehörige oder Zivilbeschäftigte. - Befehl Nr. 51/85 über polizeilichen Einsatz bei Veranstaltungen. - Ordnung Nr. 140/85 über die Personalarbeit mit Zivilbeschäftigten. - Ordnung Nr. 34/87 über die Aufgaben der Operativen Diensthabenden in den DVP-Dienststellen. - Maßnahmen und Aufgaben bei Zuführungen und Festnahmen von Personen wegen Verdacht auf "Republikflucht". - Ordnung Nr. 54/87 über die Aufgaben des Diensthabenden-Systems des MdI. - VVS zu den Aufgaben der Betriebsleiter bei der Zurückdrängung von Antragstellern auf ständige Ausreise. - Anordnung ZV 06/83 des Stellvertreters des Leiters der Zivilverteidigung und Chef des Stabes zum Einsatz von Bürocomputern in der Zivilverteidigung.
Anweisung Nr. 108/76 über den Verkehr der Dienststellen der DVP und des Strafvollzuges mit Behörden der BRD. - Anweisung Nr. 75/77 über allgemeine Fragen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit. - Dienstvorschrift Nr. 32/78 über Rückkehrer und Zuzüge. - Anweisung Nr. 79/79 über die Aufgaben der Realisierung des Grenzprotokolls zwischen der DDR und der BRD im Bereich des Liegenschaftsdienstes. - Anweisung Nr. 39/79 zur Zusammenarbeit mit staatlichen Organen. - Ordnung Nr. 6/81 über die Sicherung und Verteidigung von DVP-Dienststellen. - Anweisung Nr. 101/85 über die Verfahrensweise beim Verdacht von Rechtsverletzungen durch Angehörige oder Zivilbeschäftigte. - Befehl Nr. 51/85 über polizeilichen Einsatz bei Veranstaltungen. - Ordnung Nr. 140/85 über die Personalarbeit mit Zivilbeschäftigten. - Ordnung Nr. 34/87 über die Aufgaben der Operativen Diensthabenden in den DVP-Dienststellen. - Maßnahmen und Aufgaben bei Zuführungen und Festnahmen von Personen wegen Verdacht auf "Republikflucht". - Ordnung Nr. 54/87 über die Aufgaben des Diensthabenden-Systems des MdI. - VVS zu den Aufgaben der Betriebsleiter bei der Zurückdrängung von Antragstellern auf ständige Ausreise. - Anordnung ZV 06/83 des Stellvertreters des Leiters der Zivilverteidigung und Chef des Stabes zum Einsatz von Bürocomputern in der Zivilverteidigung.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:03 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Stellvertreter des Leiters für Auswertung (B) (Gliederung)
- AKG - Stellvertreter des Leiters für Auswertung (B), Arbeitsbereich 5: Kontrolle, MfS-BV Karl-Marx-Stadt (Gliederung)
- 16 Justizwesen/ Bewaffnete Organe (Gliederung)