Verwertung der Bibliotheken der ständischen Klöster bzw. Tätigkeit der Bibliothekskommission
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 467
GR Fasz. 643 Nr. 80/3
GR Fasz. 643 Nr. 82/2 (o. Az. v. 1804 I 27, 1804 XI 15, Az. 12414 v. 1803 X 26, 13861 v. 1803 XI 29/XII 1, 4882 v. 1804 V 2/VIII 8, 9308 v. 1804 XI 3, 1709 v. 1805 IV 26/29, 1896 v. 1805 V 3, 3198 v. 1805 VIII 31, 5813 v. 1806 III 26)
GR Fasz. 644 Nr. 83/2 (o. Az. v. 1803 V 27, Az. 9308 v. 1804 XI 10, 9606/9630 v. 1804 XI 21, 9670 v. 1804 XI 22, 9770 v. 1804 XI 26, 9829 v. 1804 XII 4, 9860/10020 v. 1804 XII 13, 2729 v. 1805 VII 14, 2854 v. 1805 VII 25/VIII 23)
GR Fasz. 644 Nr. 84/1 (Az. 9783 v. 1804 XI 25)
GR Fasz. 787 Nr. 4/14 (Az. 5738 v. 1803 VII 3)
GR Fasz. 969 Nr. 38 (Az. 687 v. 1805 II 17, 825 v. 1805 II 24)
GR Fasz. 1210 Nr. 21 (Az. 230 v. 1805 I 12)
HR I Fasz. 294 Nr. 15 (Az. 1461 v. 1803 IV 15)
KL Fasz. 506 Nr. 13 (Az. 6861 v. 1803 VII 20, 7554 v. 1803 VIII 2)
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 2. Generalakten >> 2.2. Klosterseparat / Landesdirektion (bis 1808) >> 2.2.2. Übergreifende Sachakten zu mehreren Klöstern >> 2.2.2.3. Realitäten und Mobilien >> 2.2.2.3.2. Mobilien
1803 März 1 - 1806 März 26
Enthält v. a.:
Instruktion über die Untersuchung der Klosterbibliotheken für Christoph Freiherr von Aretin, den Schulrat Schubauer und den Prälaten Hupfauer von Beuerberg als Bibliothekskommissare; Berichte über den Verlauf der Arbeiten, insbesondere bezüglich der Bibliothek in Tegernsee und des Archivs in Polling; Unterbringung der aus den Klöstern eingesandten Bibliotheken im Augustinerkloster München; Anweisung von Sammelstellen und Zentralisierung in München; Verfahren beim Transport; Verteilung der nicht für die Hofbibliothek vorgesehenen Bücher
Enthält auch:
Behandlung der Bibliotheken der nicht-ständischen und oberpfälzischen Klöster; Verwertung der Armarien, Naturalien- und Münzkabinette
234 Bl.
Instruktion über die Untersuchung der Klosterbibliotheken für Christoph Freiherr von Aretin, den Schulrat Schubauer und den Prälaten Hupfauer von Beuerberg als Bibliothekskommissare; Berichte über den Verlauf der Arbeiten, insbesondere bezüglich der Bibliothek in Tegernsee und des Archivs in Polling; Unterbringung der aus den Klöstern eingesandten Bibliotheken im Augustinerkloster München; Anweisung von Sammelstellen und Zentralisierung in München; Verfahren beim Transport; Verteilung der nicht für die Hofbibliothek vorgesehenen Bücher
Enthält auch:
Behandlung der Bibliotheken der nicht-ständischen und oberpfälzischen Klöster; Verwertung der Armarien, Naturalien- und Münzkabinette
234 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Aretin: Christoph Frhr. v., Hofbibliothekar und Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften
Schubauer: N.N., Schulrat u. Bibliothekskommissar
Hupfauer: Paul, Propst d. Stifts Beuerberg
München (krfr. St.), Augustinerkloster: Gebäude
München (krfr. St.), Behörden: Hofbibliothek
Polling (Lkr. Weilheim-Schongau), Stift: Archiv
Tegernsee (Lkr. Miesbach), Kloster: Mobilien \ Bibliothek
Armarien
Bibliotheken
Münzsammlungen
Naturaliensammlungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 2. Generalakten (Gliederung)
- 2.2. Klosterseparat / Landesdirektion (bis 1808) (Gliederung)
- 2.2.2. Übergreifende Sachakten zu mehreren Klöstern (Gliederung)
- 2.2.2.3. Realitäten und Mobilien (Gliederung)
- 2.2.2.3.2. Mobilien (Gliederung)