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Abschriften diverser Verträge der Markgrafen und der markgräflichen Verwaltung
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Comitial-Akten Rep. 63c S. 454a Nr. 57
52097
GAB 2B - 2D; Geschriebene Sachen in verschiedenen Materien, so unter des hochseel. Herrn von Bergkhoffer Regenspurgischen privat acten gefunden. B.
MBKB, GAB Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth
enthält u.a.: Enthält u. a.: Teilungsverträge Kurfürst Friedrichs I. unter seine Söhne von 1437 und 1447, darunter Markgraf Albrecht Alcibiades; Teilungsvertrag Markgraf Friedrichs von 1507; Teilungsvertrag Kurfürst Joachims II. von 1562; Auszug aus dem Testament Markgraf Georgs von 1543; Teilungsrezeß der Markgrafen Johann Sigmund und Johann Georg von 1603; Teilungsvertrag Markgraf Albrecht Achilles' zwischen seinen Söhnen Johann Friedrich und Sigismund von 1473; Behördenordnung (!) Christian Ernsts von 1666; Konsistorialordnung Markgraf Georg Friedrichs von 1594
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Stockflecken auf der letzten Seite
Brandenburg, Friedrich von, Kurfürst
Brandenburg, Albrecht Achilles von
Brandenburg, Albrecht Alcibiades von
Brandenburg, Friedrich von
Brandenburg, Georg von
Brandenburg, Johann Sigmund von
Brandenburg, Johann Georg von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.