Eberhard, Bischof zu Bamberg, bestätigt den Verkauf eines Guts zu Burggrub ("Grube") mit Einnahmen von neun Unzen durch Eberhard von Creußen ("Crutsen") an das Kloster Michelsberg zu Bamberg für sein und seiner Eltern Anniversar, dann die Einlösung dieses Gutes durch Heinrich von Adelsdorf ("Otlohesdorf"), Bruder des Eberhard, für 12 Talente unter der Bedingung des Kaufes eines anderen Gutes, dann den Kauf eines Lehens zu Pferdsfeld ("Hengesvelt") von Berenger mit Einnahmen von einem Talent und Kauf eines Guts zu Gleißenthal ("Clispental") mit Einnahmen von einem halben Talent und 15 Pfennigen durch Helmerich, Abt des Klosters Michelsberg. Zeugen: die Kleriker Udalricus, Dompropst; Volmar, Domdekan; Konrad ("Cuonradus"), Propst des Stifts St. Gangolf zu Bamberg ("sancti Gangolfi"); Lupold ("Liupoldus"), Propst des Stifts St. Stephan zu Bamberg; Hermann Rufus; Giselbert; sowie die Laien Meingoz und dessen Bruder Heinrich; Billung ("Pillungus") [von Pödeldorf] und dessen Bruder Gundeloch ("Gundelous"); Markward von Gundelsheim ("Marcwardus de Gundoltesheim"); Adelbert von Aurach ("Ura"); Markward von Wilhelmsdorf ("Willehalmesdorf"); und Konrad, Kämmerer. - S = A

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Staatsarchiv Bamberg