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Auskünfte und Berichtigungen in Privatkorrespondenz für eine Neubearbeitung der OAB
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.22 OA Heidenheim >> 2.22.2 Zweite Bearbeitung
1883-1911
Enthält v.a.: Vier Postkarten 1883-1885: Friedhofskapelle St. Peter in Heidenheim; Domäne Kerbenhof; Buchdrucker Friedrich Misch aus Giengen, 15. Jh.; Patron Gallus in Brenz; Faktor Johann Ludwig Wagner, geb. 1734 in Heidenheim; Sammlung archäologischer Fundgegenstände des Wirts Mack aus Küpfendorf; Lebensdaten zu Familienangehörigen von R. Meebold aus Heidenheim; Schullehrer Kuch zur Ortsgeschichte von Dettingen; Berichtigungen von August Zoeppritz zur Chronik der Industrie- und OAsstadt Heidenheim, herausgegeben von Hauptlehrer Meck, S. 46f.
1 Bü
Archivale
Gallus; Kirchenpatron in Brenz
Kuch; Lehrer in Dettingen am Albuch, A
Mack; Wirt in Küpfendorf
Meck; Hauptlehrer in Heidenheim, A
Meebold; Familie, in Heidenheim
Misch; Friedrich, Buchdrucker aus Giengen
Wagner; Johann Ludwig, Faktor
Zoeppritz; August, Fabrikant in Heidenheim, A
Brenz : Sontheim an der Brenz HDH
Dettingen am Albuch : Gerstetten HDH
Giengen an der Brenz HDH
Heidenheim an der Brenz HDH
Kerbenhof, abgeg. bei Zang, Königsbronn HDH
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.