Garantien für Firmen und Sonderkonten bei der Dresdner Bank, Leipzig, Bd. 08
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20206 Oberfinanzpräsident Leipzig, Nr. 0139 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
Registratursignatur: 2663, 5149
20206 Oberfinanzpräsident Leipzig
20206 Oberfinanzpräsident Leipzig >> 05 Devisenstelle >> 05.08 Genehmigungen für Auslands- und Devisengeschäfte >> 05.08.04 Banken und Versicherungen
1939 - 1944
Enthält: Carl Kästner AG, Leipzig.- Franz Kalwach.- Max Kallmann.- Hermann Bruno Kammerling.- Kammgarnspinnerei Stöhr & Co. AG, Leipzig.- Kammgarnspinnerei zu Leipzig.- Bluma Karafiol.- Simon Kassewitz.- Josef Kassner.- Paul Katten.- Julius Kaufmann.- Walter Kaufmann.- Carlo Kaun.- Izak Kirsch.- Sally Kirstein.- Mordko Ber Kitnitzky.- Emy Klein.- Else Koegler.- Köllmann, Maschinenbau GmbH, Langenberg.- Richard König KG, Leipzig.- Samuel Königshöfer.- Heinrich M. Koenigswerther, Leipzig.- Hugo Koenigswerther.- Körting & Mathiesen AG, Leipzig.- Chaim Kohn.- Georg Krabichler.- Adolph Kramer.- Karl Krause, Leipzig.- A. Krautzberger & Co. GmbH, Holzhausen.- M. Krippendorf.- Hans Kröber.- Max Krömer.- Paul Kummer.- Otto Kunkel.- Waldemar Kureks-Kurka.- Isaak Lustig.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:18 MEZ
Hierarchie
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- 02.04.01 Finanzen (Tektonik)
- 02.04.01.01 Oberfinanzpräsident und Rechnungshof (Tektonik)
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- 05 Devisenstelle (Gliederung)
- 05.08 Genehmigungen für Auslands- und Devisengeschäfte (Gliederung)
- 05.08.04 Banken und Versicherungen (Gliederung)