Grundstückskäufe, Mietverträge und Handelsregisterauszug der Vigogne-Spinnerei Hupfer & Co., Bockwa
Vollständigen Titel anzeigen
31177 Vigogne-Spinnerei Hupfer & Co., Wilkau-Haßlau, Nr. 1/11 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31177 Vigogne-Spinnerei Hupfer & Co., Wilkau-Haßlau
31177 Vigogne-Spinnerei Hupfer & Co., Wilkau-Haßlau >> Archivalien
1895 - 1934
Enthält: Kaufvertrag und Recognitionsschein für den Grundstückskauf der Parzelle Nr. 293 in der Flur Bockwa durch die Brüder, Fabrikbesitzer Ernst Hugo Hupfer in Werdau und den Ingenieur Bruno Ferdinand Hupfer in Schedewitz, 1895.- Baugenehmigung für das Kesselhaus mit Schornstein (1895), die Abortanlage (1896) und Straße (1898).- Zustimmung des Gemeinderates zur Errichtung der Fabrikanlage 1898.- Situationsplan der Bebauung mit einem Wohnhaus, 1910.- Kaufvertrag mit Fabrikbesitzer Willy Kreisel, Bockwa, über das Fabrikgrundstück Blatt 161 des Grundbuchs für Bockwa, 1918.- Mietverträge mit Paul Willy Kreisel, Fabrikbesitzer in Bockwa, 1918.- Zahlungsquittungen.- Auszug aus dem Handelsregister HR Blatt 1557 des Amtsgerichts Zwickau für die Vigogne-Spinnerei Hupfer & Co. in Bockwa für 1898 bis 1934.- Bilanz zum 31.12.1934.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ