Sven-Hedin-Institut für Innerasienforschung (Bestand)
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BArch R 135
call number: R 135
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Kultus, Wissenschaft, Propaganda
1934-1945
Geschichte des Bestandsbildners: Bildung des Instituts am 16. Januar 1943 aus der 1940 gegründeten und weiterhin bestehenden Lehr- und Forschungsstätte für Innerasien und Expeditionen der Lehr- und Forschungsge‧meinschaft "Das Ahnenerbe"; Angliederung an die Universität München unter haushaltsrechtli‧cher Aufsicht des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung; Aufga‧benstellung: Auswertung und Veröffentlichung der Ergebnisse der Tibet-Expedition von 1938/39, langfristige Weiterentwicklung des Erbes der Asienforscher Sven Hedin, Wilhelm Filchner und Rickmer Rickmers sowie einer umfassenden "Ganzheitswissenschaft im Sinne einer vollständigen Synthese zwischen Natur- und Kulturwissenschaft"; zahlreiche Sonder‧aufgaben und -projekte im Auftrag Heinrich Himmlers. Zur SS-Tibet-Expedition sind 11 AE im Bestand Bild 135 überliefert,
Bestandsbeschreibung: Bildung des Instituts am 16.01.1943 aus der 1940 gegründeten und weiterhin bestehenden Lehr- und Forschungsstätte für Innerasien und Expeditionen der Lehr- und Forschungsgemeinschaft "Das Ahnenerbe"; Angliederung an die Universität München unter haushaltsrechtlicher Aufsicht des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung; Aufgabenstellung: Auswertung und Veröffentlichung der Ergebnisse der Tibet-Expedition von 1938/39, langfristige Weiterentwicklung des Erbes der Asienforscher Sven Hedin, Wilhelm Filchner und Rickmer Rickmers sowie einer umfassenden "Ganzheitswissenschaft im Sinne einer vollständigen Synthese zwischen Natur- und Kulturwissenschaft"; zahlreiche Sonderaufgaben und -projekte im Auftrag Himmlers.
Die Fachbibliothek des Instituts wird als Leihgabe von der Münchener Universitätsbibliothek verwaltet.
Erschließungszustand: Findbuch (1981)
Zitierweise: BArch R 135/...
Bestandsbeschreibung: Bildung des Instituts am 16.01.1943 aus der 1940 gegründeten und weiterhin bestehenden Lehr- und Forschungsstätte für Innerasien und Expeditionen der Lehr- und Forschungsgemeinschaft "Das Ahnenerbe"; Angliederung an die Universität München unter haushaltsrechtlicher Aufsicht des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung; Aufgabenstellung: Auswertung und Veröffentlichung der Ergebnisse der Tibet-Expedition von 1938/39, langfristige Weiterentwicklung des Erbes der Asienforscher Sven Hedin, Wilhelm Filchner und Rickmer Rickmers sowie einer umfassenden "Ganzheitswissenschaft im Sinne einer vollständigen Synthese zwischen Natur- und Kulturwissenschaft"; zahlreiche Sonderaufgaben und -projekte im Auftrag Himmlers.
Die Fachbibliothek des Instituts wird als Leihgabe von der Münchener Universitätsbibliothek verwaltet.
Erschließungszustand: Findbuch (1981)
Zitierweise: BArch R 135/...
Sven-Hedin-Institut für Innerasienforschung, 1934-1945
113 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bundesarchiv, Koblenz, Bild 135
Literatur: Inventar archivalischer Quellen des NS-Staates, hrsg. von Heinz Boberach, München 1991, Teil 1, S.276
Die Fachbibliothek des Instituts wird als Leihgabe von der Münchener Universitätsbibliothek verwaltet.
Literatur: Inventar archivalischer Quellen des NS-Staates, hrsg. von Heinz Boberach, München 1991, Teil 1, S.276
Die Fachbibliothek des Instituts wird als Leihgabe von der Münchener Universitätsbibliothek verwaltet.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ