Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
6/17a [Nr. 25]: Ordinatio nova ducis Christophori
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I) >> 6. Statutenbücher, Statuta (1476-1800) >> Liber erectionis, Privilegiorum, Statutorum, Ordinationum et Conventionum Universitatis Tubingensis
15.05.1557
Enthält: Herzog Christophs Ordnung der Universität
S. 385-389 Theologica Facultas.
S. 389-394 Juridica Facultas.
S. 394-397 Facultas Medica.
S. 397-409 Facultas Artium. Paedagogii institutio.
S. 398-400 Prima Classis.
S. 400-401 Secunda Classis.
S. 401 Tertia Classis.
S. 401-402 Quarta Classis.
S. 402 Repetitiones.
S. 403 Exercitia Styli.
S. 403-404 Examinationes.
S. 404-407 Auditores.
S. 407-408 De inspectione et censura peadagogii.
S. 409-412 Publici.
S. 412-414 Gradus Honorum.
S. 414-415 Disputationes.
S. 415-416 Emendationes scriptorum.
S. 416-417 Musica.
S. 417 Lectio diebus Sabathinis.
S. 417-418 Lectio diebus examinationum et declamationum.
S. 418 Carceres.
S. 418-419 Rationes Facultatis Artium.
S. 419-421 De Disciplina Studiosorum.
S. 421-424 De Vestitu.
S. 424-425 Nächtlichs gassen Lauffen betreffendt.
S. 425 Praeceptor gellt.
S. 425-426 Habilitation Zins.
S. 427-432 Tisch und Pursam belangenndt.
Akte
Ausfertigung: UAT U 18; weitere Abschrift: UAT 6/17 Nr. 13, Bl. 92r-111v; vgl. UAT 15/15a (Auszug aus den Universitätsstatuten); Theodor Eisenlohr (Hg.): Die Universitäts-Gesetze bis zum Jahr 1843, Nr. 22, S. 127-141. Nutzungsbedingungen für die Digitalisate: https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/
Liber erectionis, Privilegiorum, Statutorum, Ordinationum et Conventionum Universitatis Tubingensis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.