Streit zwischen Klara Regina, Witwe des ermordeten Johann Wilhelm Muffel von Eschenau, und dessen Brüdern bzw. Neffen Christoph Jakob, Georg Tobias und Georg Marquard Muffel, wegen dessen Ermordung und des lehenbaren Hofs zu Breitenthal
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Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten 3705
Sulzb. Akten 1860
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten 77/227.
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten >> Regierung - Sulzbacher Akten >> 77. Lehensachen
(1376, 1639, 1689-1711) 1724-1752
Druckschriften über die Ermordung des Johann Wilhelm Muffel; Urbar über Eschenau und Eckenhaid
Akten
deutsch
Muffel von Eschenau, Klara Regina
Muffel von Eschenau, Johann Wilhelm
Ermordung
Muffel von Eschenau, Christoph Jakob
Muffel von Eschenau, Georg Tobias
Muffel von Eschenau, Georg Marquard
Breitenthal, lehenbarer Hof
Eschenau, Urbar
Eckenhaid
Urbar
Druck (Ermordung Johann Wilhelm Muffels von Eschenau)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
Hierarchie
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