Befehle und Verfügungen der Besatzung. Spezialia. vol. 2
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0-1-10 Stadtverwaltung Düsseldorf: Zweigverwaltung Oberkassel (alt: Bestand X), 0-1-10-3.0000
0-1-10 Stadtverwaltung Düsseldorf: Zweigverwaltung Oberkassel (alt: Bestand X) Stadtverwaltung Düsseldorf: Zweigverwaltung Oberkassel (alt: Bestand X)
Stadtverwaltung Düsseldorf: Zweigverwaltung Oberkassel (alt: Bestand X) >> 1 Hauptregistratur >> 1 >> a allgemeine staatliche Verwaltung
1919
Enthält: Vorschriften/Verordnungen allgemeiner Art (u.a. Verkehr, Preis der Zeitungen, Fischeinfuhr, Musterung aller Pferde des Bezirks, Einreiseverbot für Polen in die 4. Zone, Rheinüberquerung, das Gebot alle Waren im Schaufenster deutlich sichtbar mit Preisen zu versehen, Gebot Inschriften an Bahnhöfen in Deutsch, Englisch, und Französisch anzubringen, Verbot bestimmter Zeitschriften in der 4. Zone, "Bestimmungen betreffend die durch Vermittlung der Post und Postscheckämter unternommenen Operationen", Liste von Duisburger Spartakisten mit dem Befehl diese zu verhaften falls sie nach Oberkassel kommen, Kinos, Alkoholeinfuhr), 5.3.- 14.6.1919; Angaben und Anfragen organisatorischer Art (u.a. Bevölkerungsanzahl, Militärkino, Bewohner aus den alliierten oder neutralen Ländern, die Adressen aller metallbearbeitenden Werke mit mehr als 10 Arbeitern, Listen von Lehrern, Liste von alliierten Soldaten oder Zivilpersonen die auf den Friedhöfen in Oberkassel liegen), 23.2.-16.6.1919; Briefwechsel von Knopp und Bezirkskommandant Gilain bezüglich eines Herrn von Bultzinglowes, 18.3.1919; Briefwechsel von Knopp und Bezirkskommandant van Coulont bezüglich eines Herrn Karl Schleiwitz, 24/26.3.1919; Briefwechsel Knopp und Bezirkskommandant von Coulont bezüglich der Herren Schooredom und Mehl, 27/31.3.1919; Briefe von Einwohnern und Gesellschaften bezüglich kürzlich erworbenen Besitzes vom deutschen Heer, 14.3-2.4.1919; Abschrift aus dem Reichs-Gesetzblatt, Jahrgang 1919 Nr.70 von Philipp Scheidemann bezüglich der Rückgabe der aus Belgien und Frankreich entfernten Maschinen, 28.3.1919; Briefwechsel von Knopp und Van Caulaert bezüglich der Personen: Ernst von Zeschau, Bucher und Ulbrecht, Wilke, Schreyer, Wuttig, Graf Kilmansegg, Schlick, Meister, 24.4.1919; Steckbrief der Entflohenen Häftlinge Fritz Kleinkauert, Franz Granderath, Heinrich Kuppers und Hermann Scholtz, 9.5.1919; Bericht über Reibereien zwischen deutschen und französischen Soldaten, 14.5.1919; Briefwechsel Knopps, Schmidts und Dubois bezüglich eines Herrn Karl Müller, 16-18.6.1919; Briefwechsel von Knopp und Temegee bezüglich der ehemaligen deutschen Soldaten Hoffmann und Quirbach, 20-23.6.1919.
a allgemeine staatliche Verwaltung
482 Blatt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ
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