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. 1621: März 1621 (11.3.-31.3.)
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Enthält u.a.: Verhinderung der Lehensvergabe von Gütern zu Beilstein und Löhnberg
Enthält u.a.: Finanzierung von Truppen
Enthält u.a.: Stellung eines Ehrengeleits für den Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen durch den Marchese Spinola
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Fällung eines Urteils im Verfahren Hans Heinrich Dücker in Niederfischbach ./. Johann Schneider in Neunkirchen
Enthält u.a.: Anspruch des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen auf Deputatzahlungen durch seinen Vater Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Bericht über den Zustand einer nassauischen Kompanie (ehem. des Leutnants Sigmund von Krall)
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Verhandlungen des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen mit dem Marchese Spinola
Enthält u.a.: Angebot des Kurfürsten Ferdinand von Köln an Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen (?) zur Zusammenarbeit
Enthält u.a.: Namensverzeichnis der Rädeslführer an Dill und Lemp (Gemeinden Edingen, Katzenfurt, Daubhausen, Dillheim, Ehringshausen, Werdorf, Berghausen, Aßlar, Breidenbach, Kölschhausen, Dreisbach und Lemp)
Enthält u.a.: Übersendung wetterauischer Truppen zum Hunsrück
Enthält u.a.: Tod des Grafen Philipp von Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Verhandlungen um 'niederländische' Gelder
Enthält u.a.: Haltung einer gräflichen Kindstaufe in Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Burkhard Weitzel, Martin Naurath, Guillaume Aube, Graf Albrecht von Nassau-Dillenburg, Langenbach, Johann Goddaeus, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Graf Georg von Nassau-Dillenburg, Anton Jung, Graf Christian von Waldeck, Kurfürst Ferdinand von Köln, Graf Wilhelm von Solms, Gräfin Juliane von Solms, Johann Gottfried vom Stein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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