Ableben des Pfarrers zu Friedingen und Sekretärs des Kapitels Riedlingen Joh. Jak. Koz; Vornahme der Obsignation durch Pfr. Matthias Rothmundt von Andelfingen im Namen des Dekans von Riedlingen und der Konobsignation durch Heiligkreuztal; im Zusammenhang damit erfolgte gütliche Extendierung des 1727 zwischen Konstanz und Salem/Heiligkreuztal geschlossenen Vergleichs in puncto con-obsignationis et tractationis hereditatum parochorum (d. i. über gemeinsame Obsignation und Behandlung der Pfarrernachlässe) auf die Pfarrei Friedingen und die Kaplanei Hundersingen
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Ableben des Pfarrers zu Friedingen und Sekretärs des Kapitels Riedlingen Joh. Jak. Koz; Vornahme der Obsignation durch Pfr. Matthias Rothmundt von Andelfingen im Namen des Dekans von Riedlingen und der Konobsignation durch Heiligkreuztal; im Zusammenhang damit erfolgte gütliche Extendierung des 1727 zwischen Konstanz und Salem/Heiligkreuztal geschlossenen Vergleichs in puncto con-obsignationis et tractationis hereditatum parochorum (d. i. über gemeinsame Obsignation und Behandlung der Pfarrernachlässe) auf die Pfarrei Friedingen und die Kaplanei Hundersingen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/8 T 1 Nr. 97
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/8 T 1 Salem betr. Heiligkreuztal
Salem betr. Heiligkreuztal >> 1. Titelaufnahmen
Heiligkreuztal, 1733 Apr. 18 und Mai 11
2 Schriftstücke (Ausfertigungen)
Archivale
Koz, Joh. Jakob; Pfarrer, Friedingen
Rothmund, Johann Matthias; Pfarrer, Andelfingen
Scheerer, Hans Martin; Frühmesser, Hundersingen
Settelin, Franz Christoph Anton von
Andelfingen, Langenenslingen BC
Friedingen : Singen (Hohentwiel) KN
Heiligkreuztal, Altheim BC
Hundersingen, Herbertingen SIG
Riedlingen BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ