Sitzungen der ADV (Automatisierte Datenverarbeitung) - Leiter der KDN (Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen)
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INFOKOM, 018
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 02. Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen (KDN) >> 02.02. Sitzungen ADV-Leiter
1973
Enthält: enthält u.a.: Aufnahme der Stadt Gütersloh in die KDN; Dienstanweisung für den Betrieb der elektronischen Datenverarbeitungsanlage (EDVA), die Datensicherung und den Datenschutz; Entwürfe für KDN-Richtlinien; Schwerpunktprogramm der KKADV (Koordinierungsstelle für automatisierte Datenverarbeitung) aus Sicht der KDN; DIN-Norm für Kennsätze und Dateiordnung auf Magnetbändern; Ziele der KDN; Bevölkerung und Flächengrößen im Kreis Gütersloh; Auffassungen der KDN und AKD (Arbeitsgemeinschaft Kommunale Datenverarbeitung) zu besonderen Vertragsbedingungen für die Miete von EDVA; Geschäftsbericht der Stadt Gütersloh über die Arbeiten im Rechenzentrum; Vorstellungen der Systeme BAB/2 der Fa. Krupp und TA1000 der Fa. TRIUMPH; Programminformationen zu VORELLE (Vorübersetzer für Entscheidungstabellen) des MBP (Mathematischer Beratungs- und Programmierungsdienstes); Artikel zu "Entscheidungstabellen Technik" und "Mehr Staat im Computergeschäft?"; Berichte zur Rationalisierung des kommunalen Einwohnerwesens mit EDV; EDV-Programm zur mittelfristigen Investitionsplanung; Besprechung zur Zusammenarbeit beim Projekt Einwohnerwesen; Bildung einer Projektgruppe EDV-Schulwesen; Auswertung der Umfragen innerhalb der KDN zur Automation der Verwaltung und zur Automation im Bau- und Planungswesen; Gesetzauszüge zum Datenschutz; Stellungnahme der KDN zur Verwendung von Datenbankverwaltungssystemen der Fa. Siemens; Antrag der KDN auf Fördergelder für das Entwicklungsvorhaben Automation des Einwohnerwesens; Informationsblatt für STELLA-Ordner; Organisationsvorschlag zum Projekt Lohnsummensteuer
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ