Protokoll Nr. 63 (II).- Sitzung am 5. April 1948
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BArch DY 30/41894
DY 30/IV 2/2.1/188
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Zentralsekretariat der SED (Protokolle - Mikrofiche-Edition) >> Sitzungen 1948 >> April
5. April 1948
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. 9. (23.) Tagung des Parteivorstandes am 14./15.April 1948 - 3. Zum 2. Jahrestag des Vereinigungsparteitages am 21./ 22. April 1948 - 4. Drucklegung von vier Organisations-Richtlinien zur Verteilung an die unteren Leitungen der Grundeinheiten der Partei - 5. Vorbereitung des 1. Mai 1948 - 6. Durchführung des Volksbegehrens - 7. Veranstaltung der Europa-Union in Frankfurt/Main am 18. Mai 1948 - 8. Zentrale Befreiungsfeier der VVN vom 9./11. April 1948 in Weimar - 9. Erkrankung von Helmut Lehmann - 10. Werbung für den Volkskongreß in den Reihen der Sozialdemokratie - 11. Angelegenheiten der DEFA - 12. Fragen der Deutschen Wirtschaftskommission - 13. Pflichtvorlesungen über die Grundlagen des wissenschaftlichen Sozialismus an allen Universitäten und Hochschulen der sowjetischen Besatzungszone - 14. Arbeitstagung der Gutsverwalter und politischen Leiter der SED-Güter in Schmerwitz - 15. Kursus für die Ausbildung von Länderreferenten zur marxistischen Schulung der SED-Lehrer - 16. Diätküche im "Zentralhaus der Einheit" - 17. Personelle Angelegenheiten - 18. Arbeit unter den heimkehrenden Kriegsgefangenen
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. 9. (23.) Tagung des Parteivorstandes am 14./15.April 1948 - 3. Zum 2. Jahrestag des Vereinigungsparteitages am 21./ 22. April 1948 - 4. Drucklegung von vier Organisations-Richtlinien zur Verteilung an die unteren Leitungen der Grundeinheiten der Partei - 5. Vorbereitung des 1. Mai 1948 - 6. Durchführung des Volksbegehrens - 7. Veranstaltung der Europa-Union in Frankfurt/Main am 18. Mai 1948 - 8. Zentrale Befreiungsfeier der VVN vom 9./11. April 1948 in Weimar - 9. Erkrankung von Helmut Lehmann - 10. Werbung für den Volkskongreß in den Reihen der Sozialdemokratie - 11. Angelegenheiten der DEFA - 12. Fragen der Deutschen Wirtschaftskommission - 13. Pflichtvorlesungen über die Grundlagen des wissenschaftlichen Sozialismus an allen Universitäten und Hochschulen der sowjetischen Besatzungszone - 14. Arbeitstagung der Gutsverwalter und politischen Leiter der SED-Güter in Schmerwitz - 15. Kursus für die Ausbildung von Länderreferenten zur marxistischen Schulung der SED-Lehrer - 16. Diätküche im "Zentralhaus der Einheit" - 17. Personelle Angelegenheiten - 18. Arbeit unter den heimkehrenden Kriegsgefangenen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
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