Teile aus Gerichtsprozessen
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Varia, V 66,3
Varia
Varia >> Gerichtsakten >> Gerichtsserie
1658-1791
Enthält: 17. Jh. Frageliste fiir Vernehmung; 1658 Forderungen von Jungfer Katharina Meister an das abgebrochene Haus von Heinrich Bremer; 1691 Verhandlungsprotokoll in Sachen Wesel Janßen gegen Jakob Janßen; 18.Jh. Vergleich zwischen Hermann Schreder und Gerhard Besmann wegen Setzung von Pumpenpfählen; 18.Jh. Notiz in Sachen Jan Otten ./. W. Mantus; 18.Jh. Quittung Jakob Merckenbeeck; 1701 Verhandlungsprotokoll in Sachen Hermann Testocum ./. Jan Willem Ophorst, Schöffe; 1710 Zitation von Mendel Mendels wegen Diebstahl; 1736 Henrich Elias ./. Pastor Schmitz zu Kalkar wegen Forderung; 1771 Jakob Pfeiffer ./. Johann van Sief, Armenjäger wegen Schadensersatz; 1773 Überstellung des arrestierten Hesse an das Landgericht Kleve; 1776 Ladung der Helena von Wickern vor das Landgeicht Kleve in der Erbschaftssache Hermann von Wickern; 1785 Resolution in der Sache Pastor von Kalkar ./. Witwe Wagener; 1791 Verhandlungsprotokoll
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ