Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3063
RA 5443
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1838-1839
Zeugnise für Schiffer Johann Heinrich Krohn. - Fischer Christian Heinrich Edler und dessen Witwe Hanna Dorothea Luise, geborene Ahrens. - Bootsmannsfrau Anna Dorothea Margarethe Dehn, geborene Lohrmann, später geschiedene Badstein. - Schneider Christian Friedrich Heyn. - Schlosser Joachim Friedrich Heinrich Buhr. - Pächter zu Steffin, dann Einwohner in Wismar Johann Adolph Holz. - Arbeitsmann Martin Christian Steinhagen. - Krämer Jacob Heinrich Wehrtmann. - Bootsmann Johann Andreas Martin Ulbricht und dessen Witwe Anna Catharina Dorothea, geborene Brenner. - Hauswirt Hans Heinrich Gildemeister zu Vor-Wendorf . - Schiffer Jacob Heinrich Schröder. - Baumann Peter Vollrath Karsten und dessen Sohn Johann Joachim Ernst. - Advokat Friedrich Christoph Gustav Lehmann. - Perückenmacher Christoph Johann Raabe und dessen Frau Catharina Amalia Margaretha, geborene Düberg. - Klempnerwitwe Anna Maria Susanna Stein, geborene Karsten. - Baumann Johann Jürgen Friederich Siedenschnur. - Riemer Jacob Friederich Daniel Henkelmann. - Dorothea von Plessen. - Arbeitsmann Hans Heinrich Tarnow und dessen Witwe Luise Christine, geborene Kohlmess. - Maurergeselle und Glockenläuter Johann Joachim Peter Schröder. - Gärtner Johann Friederich Pfannenschmidt. - Arbeitsmann Franz Carl David Gühlstorff. - Bootsmann David Matthias Klahn. - Schneider Johann David Runge, dessen Witwe Anna Catharina, geborene Wegener, und dessen Sohn Johann Carl. - Kaufmann Ernst Friedrich Hoyer. - Schlachter Johann Carl Kirchner. - Maurergeselle Johann Jürgen Brüggmann und dessen Witwe Ilsabe, geborene Meibom. - Schmied Friedrich Peter Gosebeck. - Amtshauptmannswitwe Luise Oldenburg, geborene Wulff. - Witwe Maria Margaretha Ahmsetter, geborene Uentze. - Steinbrüggerfrau Catharina Maria Burmeister, geborene Weitag. - Baumann Adam Jürgen Heinrich Prüter und dessen Frau Catharina Agneta, geborene Satow. - Schuhmacher Daniel Carl Rathsack und dessen Witwe Christina Catharina Sophia, geborene Rieck. - Hofratsfrau Anna Sophia Steinecke, geborene Junge. - Vollhaakwitwe Ilsabe Catharina Meinck, geborene Wahl. - Schlosser Johann Adam Müller. - Gastwirt und Makler Johann Peter Herrlich. - Hutmacher Peter Adam Schlichting und dessen Witwe Margaretha Friederica Dorothea, geborene Schlüter. - Schuhmacher Johann Heinrich Nevermann. - Hauswirt Peter Carow in Vor-Wendorf und dessen Witwe Ilsabe Dorothea, geborene Gildemeister. - Nicolaus Christoph Keßler auf der Antilleninsel St. Croix. - Ratsdiener Johann Heinrich Helms. - SchifferJohann Christian Vanselow. - Schuhmacher Joachim Heinrich Mau.
Band: 6
Band: 6
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ