. Verschiedene Personal- und Sachfragen der Universität: Verschiedene Personal- und Sachfragen der Universität: Band 10
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E 6 A, 7/3
E 6 A Universitätsangelegenheiten: Universität Mainz
Universitätsangelegenheiten: Universität Mainz >> 2 Personal- und Sachfragen der Universität und der Fakultäten >> 2.1 Universität allgemein >> . Verschiedene Personal- und Sachfragen der Universität
1783-1786
Enthält u.a.: Verzeichnisse über durch Juraprofessoren zu verfertigende Gutachten mit Angabe der Auftraggeber fol 3ff, 39f, 44, 52f, 69f
Enthält u.a.: Einrichtung eines Lesezirkels für die Professoren mit Auflistung der abonnierten Zeitungen fol 80ff
Enthält u.a.: Vorlesungsverzeichnisse 1783 und 1784 fol 94ff
Enthält u.a.: Errichtung eines Wittwen- und Waiseninstituts fol 111ff
Enthält u.a.: Instruktion für die Repetenten des Zivilrechts fol 177f
Enthält u.a.: Instruktionen für die Repetenten der Logik und Metaphysik Johann Schmidt und Joseph Wallendorf fol 185ff
Enthält u.a.: Vorschlag des Karl Boelh zur Errichtung einer kleinen Akademie oder Ritterschule fol 191ff
Enthält u.a.: Besetzung der Professur der Vieharzneikunst fol 226ff
Enthält u.a.: Verzeichnisse der Studenten fol 250ff
Enthält u.a.: Verbesserung der juristischen Fakultät fol 313ff
Enthält u.a.: Herausgabe einer eigenen gelehrten Zeitung der Universität Mainz fol 331f
Enthält u.a.: Eröffung der Zeichnungsschule der Universität fol 352ff
Enthält u.a.: Liste der Studenten der Zeichnungsschule fol 380ff
Enthält u.a.: Anfertigung von Gutachten bei der juristischen Fakultät
Enthält u.a.: Auswahl der Repetenten
Enthält u.a.: Einrichtung eines Lesezirkels für die Professoren mit Auflistung der abonnierten Zeitungen fol 80ff
Enthält u.a.: Vorlesungsverzeichnisse 1783 und 1784 fol 94ff
Enthält u.a.: Errichtung eines Wittwen- und Waiseninstituts fol 111ff
Enthält u.a.: Instruktion für die Repetenten des Zivilrechts fol 177f
Enthält u.a.: Instruktionen für die Repetenten der Logik und Metaphysik Johann Schmidt und Joseph Wallendorf fol 185ff
Enthält u.a.: Vorschlag des Karl Boelh zur Errichtung einer kleinen Akademie oder Ritterschule fol 191ff
Enthält u.a.: Besetzung der Professur der Vieharzneikunst fol 226ff
Enthält u.a.: Verzeichnisse der Studenten fol 250ff
Enthält u.a.: Verbesserung der juristischen Fakultät fol 313ff
Enthält u.a.: Herausgabe einer eigenen gelehrten Zeitung der Universität Mainz fol 331f
Enthält u.a.: Eröffung der Zeichnungsschule der Universität fol 352ff
Enthält u.a.: Liste der Studenten der Zeichnungsschule fol 380ff
Enthält u.a.: Anfertigung von Gutachten bei der juristischen Fakultät
Enthält u.a.: Auswahl der Repetenten
Kurmainz, Regierung
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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