Kriegerische Auseinandersetzung zwischen Montenegro und dem Osmanischen Reich, Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA Rep. 81 Ragusa, Nr. 2
I. HA Rep. 81 Konsulat Ragusa nach 1807 Nr. 1 Bd. 2
I. HA Rep. 81 Ragusa nach 1807 Konsulat Ragusa (Dubrovnik) nach 1807
Konsulat Ragusa (Dubrovnik) nach 1807 >> Archivalien
1861 - 1870
Enthält u.a.:
- Französicher, englischer und andere Konsuln in Scutari an Rachid Pacha [Mustafa Resid Pascha ?], Scutari 13.12.1861 (Abschrift)
- Schriftwechsel zwischen Omer Pacha und Fürst Nikola I., 1861 (Abschriften)
- Privatschreiben des französischen Konsuls an von Lichtenberg, Scutari 10. und 31.01, 04.02.1861
- Fürst Nikola I. an den französischen Konsul in Scutari, Cetijne [?] 06.und 22.08.1864 (Abschriften)
- Protokoll über die Zusammenkunft von Fürst Nikola I. mit Ismael Pacha, 23.09.-03.10.1865 (Konzept)
- Fürst Nikola I. an den Konsul wegen der Klagen von Dr. [Heinrich] Barth, Präsident der Geographischen Gesellschaft, über Marko Miljanov Popovic, Cetijne 08.08.1865
- Generalgouverneur von Scutari an Fürst Nikola I. wegen der Grenzverletzung durch Einwohner von Kuci, Scutari 17. und 22.01.1866 (Abschrift)
- Fürst Nikola I. an den französischen Konsul in Scutari wegen der Grenzverletzung durch Youssouf Aga, Cetijne 13.08.1866 (Abschrift)
- Bericht des Konsuls an den preußischen Gesandten in Konstantinopel, Graf Brassier de St. Simon, Ragusa 06.01.1868
- Heinrich Werner Ernst von Keyserlingk-Rautenburg, Gesandter des Norddeutschen Bundes in Konstantinopel, an den Konsul des Norddeutschen Bundes in Ragusa wegen einer internationalen Kommission zur Beilegung von Besitz- und Weidestreitigkeiten zwischen der Türkei und Montenegro, Konstantinopel 21.04.1870.
- Französicher, englischer und andere Konsuln in Scutari an Rachid Pacha [Mustafa Resid Pascha ?], Scutari 13.12.1861 (Abschrift)
- Schriftwechsel zwischen Omer Pacha und Fürst Nikola I., 1861 (Abschriften)
- Privatschreiben des französischen Konsuls an von Lichtenberg, Scutari 10. und 31.01, 04.02.1861
- Fürst Nikola I. an den französischen Konsul in Scutari, Cetijne [?] 06.und 22.08.1864 (Abschriften)
- Protokoll über die Zusammenkunft von Fürst Nikola I. mit Ismael Pacha, 23.09.-03.10.1865 (Konzept)
- Fürst Nikola I. an den Konsul wegen der Klagen von Dr. [Heinrich] Barth, Präsident der Geographischen Gesellschaft, über Marko Miljanov Popovic, Cetijne 08.08.1865
- Generalgouverneur von Scutari an Fürst Nikola I. wegen der Grenzverletzung durch Einwohner von Kuci, Scutari 17. und 22.01.1866 (Abschrift)
- Fürst Nikola I. an den französischen Konsul in Scutari wegen der Grenzverletzung durch Youssouf Aga, Cetijne 13.08.1866 (Abschrift)
- Bericht des Konsuls an den preußischen Gesandten in Konstantinopel, Graf Brassier de St. Simon, Ragusa 06.01.1868
- Heinrich Werner Ernst von Keyserlingk-Rautenburg, Gesandter des Norddeutschen Bundes in Konstantinopel, an den Konsul des Norddeutschen Bundes in Ragusa wegen einer internationalen Kommission zur Beilegung von Besitz- und Weidestreitigkeiten zwischen der Türkei und Montenegro, Konstantinopel 21.04.1870.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
- Auswärtige und Bundes-Angelegenheiten (Tektonik)
- Auswärtige Angelegenheiten (Tektonik)
- Konsulat Ragusa (Bestand)
- Archivalien (Gliederung)