Erholungs- und Genesungsheime für Handwerker, sowie Invaliden- und Waisenheime
Vollständigen Titel anzeigen
MHIG, BayHStA, MHIG 7403
MWi 1236
MHIG 2.9.1.2.6 MHIG 6: Handel und Gewerbe
2.9.1.2.6 MHIG 6: Handel und Gewerbe >> 1. Ministerialbestände >> Vorgängerministerien (MH I, MV I, MV II, MHIG) >> Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (MHIG) 1-9 >> 6. Gewerbe und Handwerk (MHIG 6) >> 6.2 Handwerk >> 6.2.1 Allgemeine Bestimmungen
1910 - 1920
Darin: Einweihungsfeier des Invaliden- und Waisenheims für den bayer. Handwerks- u. Gewerbestand zu Landau a.I. (1916); Verband bayerischer Gewerbevereine, Erholungsheim für selbständige bayerische Handwerker (Nürnberg 1913); Verband bayerischer Gewerbevereine, Die Errichtung eines Erholungsheimes für bayerische Handwerker (Nürnberg 1912)
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: G Ba8; 6300b; 14571a
Bandnummer: 1
Bandnummer: 1
Landau a.d. Isar (Lkr. Dingolfing-Landau), Invaliden- u. Waisenheim
Handwerker, Erholungs- u. Genesungsheime
Handwerker, Invaliden- u. Waisenheime
Erholungsheime, Handwerker
Genesungsheime, Handwerker
Invalidenheime, Handwerker
Waisenheime, Handwerker
Verbände, bayerischer Gewerbevereine
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.9 Wirtschaft, Bergbau, Verkehr, Post (Tektonik)
- 2.9.1 Ministerien (Tektonik)
- 2.9.1.2 Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (MHIG) (Tektonik)
- Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (MHIG) (Bestand)
- MHIG 6: Handel und Gewerbe (Bestand)
- 1. Ministerialbestände (Gliederung)
- Vorgängerministerien (MH I, MV I, MV II, MHIG) (Gliederung)
- Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (MHIG) 1-9 (Gliederung)
- 6. Gewerbe und Handwerk (MHIG 6) (Gliederung)
- 6.2 Handwerk (Gliederung)
- 6.2.1 Allgemeine Bestimmungen (Gliederung)