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Beschaffung des für die Festung Jülich nötigen Bauholzes und die durch den Transport verursachten Kosten
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Sect. IV, Cap. 20, Nr. 37; z.T. zur Generaltilgungskommission gehörig
AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 2. Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein >> 2.5. IV. Sektion: Militärsachen >> 2.5.7. Festungs– und Fortifikationsangelegenheiten
1814 - 1822
Enthaeltvermerke: auch Hauptverzeichnis der Transport– und Nebenkosten des im Mai 1815 behufs der Festung Jülich aus dem Tannenbusch bei Pfalzdorfgefahrenen Holzes; eine „Verzeuchniß– Liste der Abfuhrt der Tannenbäume aus dem Tannenbusch, welche nach Finnen [= Vynen] bestimmt und von den Bewohnern dieses Landes gefahren müssen werden. Pfalzdorf 8. April 1815“ (unter Angabe der Namen und Wohnorte); Auszug aus dem Empfangsregister über dem, was [an] für die Festung Jülich bestimmtem Tannenholz hieselbst zu Vynen ist abgeliefert worden pro 1815; Etats über die Pferdegestellung des Holztransports nach Vynen; Transport von Vynen nach Neuss aufdem Rhein durch den Schiffer Kühnen aus Grieth; Fuhren zum Festungsbau aus dem Kanton Jülich
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.