Gründung (1457-1820) (Bestand)
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A 0002
Ia
Universitätsarchiv Freiburg (Archivtektonik) >> Pertinenzbestände (A-Bestände) >> Altbestände
1457-1820
Form und Inhalt: Abschriften der Stiftungs- und Ausstattungsbriefe, von Unterlagen zur Verwaltungsorganisation und zu den Rechten der Bischöfe von Konstanz und Basel, die wohl im Zusammenhang zum Widerstand gegen die Einflussnahme der österreichischen Regierung im 18. Jahrhundert stehen, gegen die sich die Universität unter Verweis auf ihre Gründungsprivilegien und ihren Status als "überwiegend kirchliche Körperschaft" zu vert-eidigen suchte.
Lierturhinweise:
MICHAEL BORGOLTE, Freiburg als habsburgische Universitätsgründung. In: Schau-ins-Land 107 (1988), S.33-50.
DIETER MERTENS, Die Anfänge der Universität Freiburg. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 131 NF 92 (1983), S.289-308.
FRANK REXROTH, Karriere bei Hof oder Karriere an der Universität? Der Freiburger Gründungsrektor Matthäus Hummel zwischen Selbst- und Fremdbestimmung. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 141 NF 102 (1993), S.155-183.
DIETER SPECK, Fürst, Räte und die Anfänge der Freiburger Universität. In: Attempto - oder wie stiftet man eine Universität. Die Universitätsgründungen der sogenannten zweiten Gründungswelle im Vergleich, hrsg. Von Sönke Lorenz, Stuttgart 1999, S. 55-111.
DIETER SPECK, Landesherrschaft und Universität, Zum Aufbau einer vorderösterreichischen Landesuniversität in Freiburg. In: Die Habsburger im deutschen Südwesten. Neue Forschungen zur Geschichte Vorderösterreichs, hrsg. Von Franz Quarthal und Gerhard Faix, Stuttgart 2000, S.217-271.
Lierturhinweise:
MICHAEL BORGOLTE, Freiburg als habsburgische Universitätsgründung. In: Schau-ins-Land 107 (1988), S.33-50.
DIETER MERTENS, Die Anfänge der Universität Freiburg. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 131 NF 92 (1983), S.289-308.
FRANK REXROTH, Karriere bei Hof oder Karriere an der Universität? Der Freiburger Gründungsrektor Matthäus Hummel zwischen Selbst- und Fremdbestimmung. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 141 NF 102 (1993), S.155-183.
DIETER SPECK, Fürst, Räte und die Anfänge der Freiburger Universität. In: Attempto - oder wie stiftet man eine Universität. Die Universitätsgründungen der sogenannten zweiten Gründungswelle im Vergleich, hrsg. Von Sönke Lorenz, Stuttgart 1999, S. 55-111.
DIETER SPECK, Landesherrschaft und Universität, Zum Aufbau einer vorderösterreichischen Landesuniversität in Freiburg. In: Die Habsburger im deutschen Südwesten. Neue Forschungen zur Geschichte Vorderösterreichs, hrsg. Von Franz Quarthal und Gerhard Faix, Stuttgart 2000, S.217-271.
0,1 m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 09:45 MESZ