Ferd. Wilh. Joseph v. d. Recke zu Drensteinfurt, Drost zu Werne, dann dessen Gläubiger, Kl. gegen seinen Stiefbruder (aus der 2. Ehe 1709 des Joh. Matthias v. d. Recke mit Anna Adolphina v. Wolff-Metternich zur Gracht) Franz Arnold v. d. Recke, Geh. Rat und Domherr zu Münster, dann dessen Erben Maria Anna v. d. Recke, Äbtissin zu Nottuln, und Engelbert v. Landsberg zu Drensteinfurt, Bekl. Nachlaß des Joh. Matthias v. d. Recke (* in 1. Ehe 1699 Anna Maria Magd. v. Plettenberg zu Lenhausen, + 1707). 1. Offizial Münster 1739. 2. RKG 1742
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Ferd. Wilh. Joseph v. d. Recke zu Drensteinfurt, Drost zu Werne, dann dessen Gläubiger, Kl. gegen seinen Stiefbruder (aus der 2. Ehe 1709 des Joh. Matthias v. d. Recke mit Anna Adolphina v. Wolff-Metternich zur Gracht) Franz Arnold v. d. Recke, Geh. Rat und Domherr zu Münster, dann dessen Erben Maria Anna v. d. Recke, Äbtissin zu Nottuln, und Engelbert v. Landsberg zu Drensteinfurt, Bekl. Nachlaß des Joh. Matthias v. d. Recke (* in 1. Ehe 1699 Anna Maria Magd. v. Plettenberg zu Lenhausen, + 1707). 1. Offizial Münster 1739. 2. RKG 1742
851
F 001 Reichskammergericht - Akten
Reichskammergericht - Akten >> 16. Kläger, z.T. Beklagte R
1742
Enthaeltvermerke: Darin: Vorurkunden 1621 ff.; Ehepakten von 1699 und 1709 und Nachlaßinventare von 1707 und 1739. Drucke: "Rechtliche Anmerckungen über einige ... Hallische Anzeigen vom ... 12. 6. 1743" "Abgedrungene und standhaffte Wiederlegung des ... Impressi sub rubro: Rechtsgegründete Vorstellung über den Bestand einer ohnwiederruflichen Ehestifftung etc." (o. J.); Designation der 1749 zu verkaufenden Pertinentien des v. Kerckerinckschen Hauses zur Borg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2026-01-09T11:17:58+0100
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.6. Außerwestfälische Territorien und Institutionen (F) (Tektonik)
- Reichskammergericht (Tektonik)
- Reichskammergericht / Akten (Bestand)
- 16. Kläger, z.T. Beklagte R (Gliederung)