Neubauten und Ansiedlungen im Land- bzw. Stadtbezirk Dortmund
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10 - LDo h 5
10 Landkreis Dortmund: Landratsamt (1815-1928)
Landkreis Dortmund: Landratsamt (1815-1928) >> 06 Bauwesen >> 06.01 Bauaufsicht (siehe auch: 03.04 Gewerbeaufsicht)
1842 - 1865
Darin: Enthält auch: Situationsplan von der nordwestlichen Umgebung von Dortmund und der Besitzung des F. W. Schulte
Enthält: Baugesuche und Bauvorhaben von (1842:) Gutsbesitzer Wulff in Dorstfeld (Höllinghof), Leinenweber Heinrich Wilhelm Böning in Wischlingen, (1843:) Samuel Isaak bzw. Moses Spies in Dorstfeld, (1847:) Max Forsthövel in Bodelschwingh, Besichtigung der Stadt Dortmund durch den preuß. Finanzminister Flottwell, Heinrich Klostermann, Lohgerber Wilhelm Töllner, (1848:) Tagelöhner Franz Holtmeyer, Witwe Paas, Overweg und Bünger, Holzhändler Kappert, (1849:) Bergmann Hermann Samm, (1850:) Heinrich Katzky, Guthertz, Kolon Wilhelm Erdelmann, Färber Gottfried Verron, (1851:) Maurer Johann Ritzenhoff, Bergmann Friedrich Hustert, Witwe Biermann, (1854:) Zimmermann Breddemann, (1855:) Gebrüder Hecker, Fabrikbesitzer Duden, (1856:) Maurer Josef Heng, Ackerbürger Kaspar Dietrich Backheuer, Schachtmeister Karl Schröder, Zimmermann Dietrich Junge, (1857:) Landwirt Friedrich Wilhelm Schulte in Großholthausen, Stellmacher Beukelmann, (1858:) Schlosser Franz Poursche u. Maschinenwärter Josef Krause, (1859:) Hillebrand, D. Lagemann und G. Kötter, Fabrikbesitzer Wilhelm Funke in Hagen, (1862:) Böttcher Theodor Fleitmann, (1863:) Fuhrmann Karl Forschepiepe, (1864:) Apotheker A. Hempel, Kusemann, von Hövel, (1865:) Tagelöhner Christoph Pennekamp, Sonnenschein, Schreiner Niermann, Bungert und Wenke, Anton Trost
Enthält: Baugesuche und Bauvorhaben von (1842:) Gutsbesitzer Wulff in Dorstfeld (Höllinghof), Leinenweber Heinrich Wilhelm Böning in Wischlingen, (1843:) Samuel Isaak bzw. Moses Spies in Dorstfeld, (1847:) Max Forsthövel in Bodelschwingh, Besichtigung der Stadt Dortmund durch den preuß. Finanzminister Flottwell, Heinrich Klostermann, Lohgerber Wilhelm Töllner, (1848:) Tagelöhner Franz Holtmeyer, Witwe Paas, Overweg und Bünger, Holzhändler Kappert, (1849:) Bergmann Hermann Samm, (1850:) Heinrich Katzky, Guthertz, Kolon Wilhelm Erdelmann, Färber Gottfried Verron, (1851:) Maurer Johann Ritzenhoff, Bergmann Friedrich Hustert, Witwe Biermann, (1854:) Zimmermann Breddemann, (1855:) Gebrüder Hecker, Fabrikbesitzer Duden, (1856:) Maurer Josef Heng, Ackerbürger Kaspar Dietrich Backheuer, Schachtmeister Karl Schröder, Zimmermann Dietrich Junge, (1857:) Landwirt Friedrich Wilhelm Schulte in Großholthausen, Stellmacher Beukelmann, (1858:) Schlosser Franz Poursche u. Maschinenwärter Josef Krause, (1859:) Hillebrand, D. Lagemann und G. Kötter, Fabrikbesitzer Wilhelm Funke in Hagen, (1862:) Böttcher Theodor Fleitmann, (1863:) Fuhrmann Karl Forschepiepe, (1864:) Apotheker A. Hempel, Kusemann, von Hövel, (1865:) Tagelöhner Christoph Pennekamp, Sonnenschein, Schreiner Niermann, Bungert und Wenke, Anton Trost
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Dortmund (Archivtektonik)
- Amtliche Überlieferung (Tektonik)
- Zeitraum 1803 - 1929 (Tektonik)
- Eingemeindete Orte, Kreis- und Gemeindeverbände (Tektonik)
- Kreisverbände (Tektonik)
- Landkreis Dortmund: Landratsamt (1815-1928) (Bestand)
- 06 Bauwesen (Gliederung)
- 06.01 Bauaufsicht (siehe auch: 03.04 Gewerbeaufsicht) (Gliederung)