Hypotheken-Eintragungsgesuch zum Vorteil der Erben des Hof- und Kammerrats von Heunisch, namentlich 1. Ludemilla von heunisch, Düsseldorf, Kurzestr. 665 bei Peter Weinbeck, Kaufmann, wohhaft, 2. Oberl
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0-1-2 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II) >> 4 Registratur der Stadtkasse, Rechnungen >> 4 Belege zur Gemeinderechnung >> Gemeinderechnung 1833, Etat und Belege
1810 März 27
Regest: Hypotheken-Eintragungsgesuch zum Vorteil der Erben des Hof- und Kammerrats von Heunisch, namentlich 1. Ludemilla von heunisch, Düsseldorf, Kurzestr. 665 bei Peter Weinbeck, Kaufmann, wohhaft, 2. Oberleutnant nun Kgl. bair. Hauptmann August Bernard von Fabris in München im Namen seiner Frau Clara Leopoldine von Heunisch, cessionario nonime Wilhelm Pastor & Comp., Kaufmann in Aachen, 3. Maritius Wilhelmus v. H. in Kaiserswerth, Kanonisch des Stifts daselbst, 4. Kgl. bair. Major Matthias v. H. zu Augsburg, 5. Franz Joseph v. H., Gerichtsschreiber des Amtes Monheim, zu Monheim, 6. Manna Maria Euler, ohne Gewerbe, bei ihrer Muhme Ludmilla v. H. (wie oben), zur Sicherung einer Forderung von 2000 Rtlr. gegen Oberküster Rieger u. dessen Frau, jetzt den Magistrats bzw. die Mairie Düsseldorf (jetzt 6129 frcs. 3 cent.) zu 4% auf ein Haus in der Liefergasse. Bescheinigung des Hypotheken-Amts Düsseldorf über Eintragung in das Hypotheken Buch. Erneuert 1. April 1820.
Urkunden
Gemeinderechnung 1833, Etat und Belege
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
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