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Nachrichten und Befehle zur Geschichte und Verfassung des Altenberger Bergbaus von 1673 bis 1797, Band 2
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 3284 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: LXXXIV.
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 01. Angelegenheiten des Bergamts und des Bergamtsreviers >> 01.01. Geschichte und Organisation, Bergordnungen >> 01.01.01. Alte Nachrichten über den Bergbau >> 01.01.01.02. Bergbau im Revier Altenberg
19. Jh.
Enthält: Relation über die gewerkschaftlichen Befugnisse beim Zwitterstockwerk und dessen Tiefen Erbstolln zu Altenberg, über den Ursprung und Fortgang der vom Freiberger Stadtrat über den Tiefen Erbstolln behaupteten Inspektion und über den landesherrlichen Anteil am Tiefen Erbstolln, 1797 erstellt aus Unterlagen des Geheimen Finanzarchives.- Beschreibung von Zinn- und Schlacköfen in Altenberg und im böhmischen Neustädtel (ca. 1720).- Tabelle über das Zinnausbringen in allen sächsischen Bergrevieren zwischen 1767 und 1788.- Brauordnung von Altenberg (1688).- Bericht über das Zwitterstockwerk und dessen Mühlenbetrieb (1673).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.