Ausstellungen 2003: Weitere Anfragen
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5.2 Kurt Gerstein-Archiv, 1053
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5.2 Kurt Gerstein-Archiv Kurt Gerstein-Archiv
Kurt Gerstein-Archiv >> Handakten LkA EKvW >> Handakten: 2. Ausstellungen
07/2002 - 12/2003
Enthält u.a.: -Anfrage Kirchengemeinde Landshut, Diakon Peter Jaehn, Klötzlmüllerstraße 45 c, 84034 Landshut; -Zusendung von zwei Ausstellungskatalogen: Ev. Stadtakademie Bochum, ESW, Frau Dodt, Klinikstraße 20, 44791 Bochum; -Historisches Museum der Pfalz, Dr. Ludger Tekampe, Domplatz, 67324 Speyer, (Kontakt durch Ev. Kirche der Pfalz, Zentralarchiv, Dr. Gabriele Stübner): Keine Ausstellungsrealisierung möglich, da kein örtlicher Bezug; -Zusendung Informationsmaterial zur Ausstellung an: Dr. Rolf Westheider, Sperberstr. 12, 49196 Bad Laer; -Ausstellungsplanung mit Ev. Akademie Iserlohn, Thomas v. Pavel, Berliner Platz 12, 58638 Iserlohn, Ausstellung im Rahmen der Tagung: "Vom Wert der Erinnerung. Widerstand im NS-Staat. Herausforderungen für die politische Bildungsarbeit", wird aufgrund zu weniger Anmeldungen abgesagt;-Ev. Kirche in Hessen u. Nassau, Zentralarchiv, Birgit Dreuth, Ahastr. 5a, 64285 Darmstadt: Zusendung Informationsmaterial zur K.G. Ausstellung;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ
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