Marquard Ignatius Freyherr von Egloff gibt als bevollmächtigter Gewalthaber des Grafen Franz Ernst Fugger, Grafen zu Kirchberg und Weißenhorn etc., für diesen und als Lehenträger der mitbelehnten Vettern und Agnaten Fugger Lehenrevers über die Belehnung mit 50 Jauchart Holz genannt die Grombachs Gereüth. - Siegler mit Unterschrift: der Aussteller.
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Fürstentum Ansbach, Lehenhof, Urkunden, Ergänzung 135
Nr. 365
StA Augsburg, Neuburger Urkundensammlung Nr. E 120
Zusatzklassifikation: Wortelstetten
Fürstentum Ansbach, Lehenhof, Urkunden, Ergänzung
Fürstentum Ansbach, Lehenhof, Urkunden, Ergänzung >> Belehnungen bzw. Lehenreverse
1695 Februar 20
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Ansbach
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1695
Monat: 2
Tag: 20
Äußere Beschreibung: Ausf., dt., Papierlibell mit am Ende über schwarz-weißer Schnur aufgedrücktem roten Lacksiegel sowie Unterschrift.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1695
Monat: 2
Tag: 20
Äußere Beschreibung: Ausf., dt., Papierlibell mit am Ende über schwarz-weißer Schnur aufgedrücktem roten Lacksiegel sowie Unterschrift.
Fugger, Franz Ernst
Egloff, Marquard Ignatius Freiherr von
Ansbach, Ausstellungsort
Grombachsgreuth (Flurname)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:49 MESZ
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