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Abiturprüfungen [des Städtischen Humanistischen Gymnasiums] des Jahres 1989 [Teil I]
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Witt, Ursula
Wilms, Olaf
Wilmkes, Anke
Weyand, Tim
Weuthen, Oliver
Wengelewski, Oliver
Weber, Julia
Wartmann, Stephan
Vinck, Christoph
Tilgner, Joachim
Thiel, Olaf
Strotmann, Timm
Straschok, Peter
Sparr, Ulrike
Shamel, Shafiq
Schroeren, Karsten
Schmitz, Christiane
Schlösser, Anja
Schlag, Sebastian
Schaumburg, Ellen
Schaffrath, André
Schäfer, Holger
Rijken, René Oliver
Quacken, Bettina
Pütz, Bernd
Pelters, Vera
Pecanov, Aneta
Neumann, Michael
Moritz, Ralf
Mölls, Hans
Minth, Lars
Mertens, Ruth
Maubach, Susanne
Lis, Claudia
Lammertz, Heiko
Kretzschmar, Sonja
Jungblut, Jörg
Jung, Rainer
Heitmeier, Hella
Gütschow, Uwe
Gildner, Marion
Genenger, Matthias
Franzen, Bodo
Forstreuter, Dieter
Föhr, Bettina
Esken, Stefan
Dührig, Roger
Drenker, Boris
Dorsch, Jürgen
Davis, Heidy
Daltrop, Sabine
Consoir, Gertrud
Cielas, Jürgen
Busch, Jochen
Bungardt, Thomas
Brögger, Reiner
Bongartz, René
Baikowski, Iris
Arndt, Michaela
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.