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Kaderfragen der KPD

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Kaderfragen der KPD

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Bundesarchiv
Bundesarchiv
Objekt beim Datenpartner
BArch NY 4036/512
BArch NY 4036 Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian)
Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian) >> Nachlass Wilhelm Pieck >> Arbeitsmaterialien aus seinem Wirken im Kampf der KPD gegen Imperialismus, Faschismus und Krieg 1919-1945 >> Zur Entwicklung und Festigung der Partei >> Organisations-, Kader- und Finanzfragen der KPD
Feb. 1923-März 1930
Enthält:
Notizen, Schriftwechsel und Berichte u.a. über den Prozess gegen die Genossen Böhm und Wischnewski, 1921-1923, die Tätigkeit und das Auftreten der in der sowjetischen Handelsvertretung in Berlin beschäftigten Mitglieder der KPD, die Angelegenheit Liese (ehemaliger Redakteur der "Roten Fahne"), Georg Goppelt, das Parteiausschlussverfahren gegen Götz Kilian, das Ableben und die Beisetzung von Ernst Meyer und die Beschlagnahme des Archivs von Eugen ?; Vernehmung Wilhelm Piecks vor dem Amtsgericht Berlin-Mitte im Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen Mordes an Fridolin Leutner, dabei Bericht des Ausschusses für Rechtswesen des Preußischen Landtages; Abschlussbericht der Untersuchung über die Potsdamer Sprengstoff-Affäre vom 11. Sept. 1924, darin erwähnt Paul Kühn, Jungmann, Thielemann/Potsdam, Benzmann; Verweis: NY 4036/493
Pieck, Wilhelm, 1876-1960
Akte
deutsch

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

Suche im Archivportal-D

Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
24.04.2026, 12:34 MESZ
Bundesarchiv
Bundesarchiv
Objekt beim Datenpartner

Hierarchie

Hierarchie Detailansicht

Bundesarchiv
  • Bundesarchiv (Archivtektonik)
  • Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
  • Nachlässe (Tektonik)
  • P (Tektonik)
  • Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian) (Bestand)
  • Nachlass Wilhelm Pieck (Gliederung)
  • Arbeitsmaterialien aus seinem Wirken im Kampf der KPD gegen Imperialismus, Faschismus und Krieg 1919-1945 (Gliederung)
  • Zur Entwicklung und Festigung der Partei (Gliederung)
  • Organisations-, Kader- und Finanzfragen der KPD (Gliederung)
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