VdBK-1867 4209
1287-1 - 1287-50
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
16.01.1953 - 12.12.1953
Enthält: 2 Briefe von Marianne Gärtner, Gedok an Leni Scherer-Sellschopp, Hamburg, 16.01.53 - 09.06.1953, masch., hs. Korrespondenz Edith Hultzsch mit Leni Scherer-Sellschopp, Düsseldorf, Berlin, 18.02.1953 - 01.05.1953, masch., hs., masch. Dg. Betrifft: Ausstellungsbeteiligung 1 Brief von Leni Scherer-Sellschopp an Frau [?] Demme, Berlin, 19.02.1953, masch. Dg. Betrifft: Dank für Bereitstellung des Clubraumes 1 Brief des VKB an den Polizeipräsidenten von Berlin, 02.05.1953, masch. Dg. Betrifft: Satzungsänderungen 2 Postkarten von Liselotte Lucas an Frieda Amm-Kemnitz, Berlin, 28.10.1953 - 29.11.1953, masch., hs. Betrifft: Gruppenbildung zu Atelierbesuchen, Einladung zur Weihnachtsfeier 1 Brief von Leni Scherer-Sellschopp an Elisabeth Rögner-Seeck, Berlin, 30.11.1953, masch. Dg. Betrifft: erneute Mitgliedschaft 1 Brief von Leni Scherer-Sellschopp an Gertrud Louis, Berlin, 30.11.1953, masch. Dg. Betrifft: erneute Mitgliedschaft 1 Brief von Helene Maß an Liselotte Lucas, Berlin, 09.12.1953, hs. Betrifft: Vereinsmitgliedschaft 1 Brief von Leni Scherer-Sellschopp an Helene Maß, Berlin, 12.12.1953, masch. Dg. Betrifft: Ehrenmitgliedschaft 1 Jahresbericht des VdBK für 1953, Berlin, 10.06.1953, masch., hs. 1 Mitgliederliste des Vereins vom 10.06.1953, masch., hs. 1 Mitgliederliste mit Anschriften, o. A., hs. 8 Protokolle der Mitgliederversammlungen vom - 15.01.1953, masch., hs. - 10.03.1953, hs. - 14.04.1953 mit Anmerkung zu Satzungsänderungen, masch, hs. - 12.05.1953, hs. - 09.06.1953, hs. - 24.09.1953, masch., hs. - 05.11.1953, masch., hs. 5 Protokolle der Vorstandssitzungen vom - 20.02.1953, masch., hs. - 30.03.1953, hs. - 21.04.1953, hs. - 01.09.1953, masch., hs. - 27.10.1953, masch., hs. 8 Anwesenheitslisten vom - 15.01.1953, hs. - 12.02.1953, hs. - 10.03.1953, hs. - 14.04.1953, hs. - 12.05.1953, hs. - 09.06.1953, hs. - 05.11.1953, hs. - 10.12.1953, hs. 1 Einladungskarte zur 5. Atelier-Ausstellung für Kunsthandwerk im Schloss Bellevue vom 28.03.1953 - 26.04.1953, Druck 1 Postkarte von Leni Scherer-Sellschopp / Liselotte Lucas an Frieda Amm-Kemnitz, Berlin, 27.10.1953, masch., hs. Betrifft: Ausstellungsverschiebung, nächstes Treffen Korrespondenz VBK mit dem Bezirksamt Schöneberg, Berlin, 24.01.1953 - 14.11.1953, masch., masch. Dg. Betrifft: Ausstellung im Rathaus Die Ausstellungsbedingungen zu: Die Malerin und Bildhauerin in Düsseldorf, Mai - Juni 1953, Düsseldorf, 10.11.1953, masch. Dg. 23 Rechnungen, Quittungen, Ausgabenlisten etc. des Vereins / einzelner Mitglieder für das Jahr 1953, hs., masch.
Originale: 59 Bl. Kopien: 11 Bl.
Archivale
Berlin
Düsseldorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ