Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit seinem Gesandten Balthasar Schrautenbach und dem Schwäbischen Bunde. (Konzept von Dezember 6 im Samtarchive IV 172, 8b.) Augsburger Bundesabschied vom 11. November 1528 (Druck). Antwort auf die Werbung der kurpfälzischen und Bundesgesandten (Ebenda.)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.2 Schwäbischer Bund
Oktober - Dezember 1528
Enthält: 1528 Oktober, November. Übersendung des landgräflichen Siegels durch Schrautenbach vor seiner Abreise nach Augsburg. Abschied des Augsburger Bundestages: Vermittlung des Kurfürsten von der Pfalz zwischen dem Schwäbischen Bunde und dem Landgrafen, Verteilung der Bundeshilfen unter die Bundesstände, Irrungen zwischen Kurmainz und Erfurt, Bamberg und dem König von Böhmen wegen der Untertanen in Kärnthen, Bamberg und Brandenburg, Bamberg und Nürnberg, Aufnahme des Hans Konrad u. Hans Friedrich Thumb v. Neuburg in den Bund, Klagen des Bischofs von Bamberg gegen Hans Sayler und Georg Graber, Irrungen zwischen den Pfalzgrafen Ott Heinrich und Philipp und dem Bischof von Eichstädt, dem Bischof von Konstanz und den Städten Eßlingen, Reutlingen, Biberach und Isny, dem Deutschmeister und Nürnberg, Württemberg und Eßlingen, Landvogtei Schwaben, Vermittlung des Kurfürsten von Sachsen und Markgrafen Georg von Brandenburg zwischen Hans Thoma v. Absberg und dem Bund, Streit zwischen Melchior Conratter von Memmingen und Johann Schad, Biberach und dem Hauptmann Walther v. Hürnheim als Pfleger zu Kirchberg, Ansetzung eines neuen Bundestages nach Ulm auf den 2. Februar 1529. Landgraf Philipps Angriff gegen Kurmainz, Würzburg und Bamberg als angebliche Mitglieder des Breslauer geheimen Bündnisses. Drängen des Bundes wegen Auslieferung des Dr. Otto v. Pack
Enthält: Dezember. Werbung Ludwigs v. Fleckenstein, Valentin Schenks von Erbach, Dietrichs v. Dalberg und Wilhelms v. Habern im Auftrage des Kurfürsten von der Pfalz und der Bundesgesandten beim Landgrafen. Kurpfälzische Vermittlung auf dem Wormser Tage (14. Dezember) zwischen Hessen und Kurmainz. Mahnung des Bundes wegen der eilenden Hilfe und Zahlung der Bundesschulden des Landgrafen. Verteilung der Bundeshilfen
Enthält: Dezember. Werbung Ludwigs v. Fleckenstein, Valentin Schenks von Erbach, Dietrichs v. Dalberg und Wilhelms v. Habern im Auftrage des Kurfürsten von der Pfalz und der Bundesgesandten beim Landgrafen. Kurpfälzische Vermittlung auf dem Wormser Tage (14. Dezember) zwischen Hessen und Kurmainz. Mahnung des Bundes wegen der eilenden Hilfe und Zahlung der Bundesschulden des Landgrafen. Verteilung der Bundeshilfen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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