C-Arm zur Aa, Urk. Nr. 17
C-Arm zur Aa Armenhaus Elisabeth zur Aa
Armenhaus Elisabeth zur Aa >> 1. Urkunden
16. März 1444
Darin: Um 1500 eingetauscht für 6 Mark durch ... Buck
Enthält: Godeke Dusas und seine Frau Hille schenken Hinrike Lymberge und Hinrike Gozebrincke den olden, Provisoren des Armenhauses zur Aa, eine Rente von 1/2 Mark Münstersch zu Nutzen der Armen. Die Rente ist zu Martini fällig. Als Sicherheit dient ihr Haus auf der Salzstraße im Kirchspiel St. Lamberti zwischen den Häusern des Godeke Travelmann und des Waes Vustes. Die Armen sollen für das Seelenheil der Stine Kerckerinck, Mutter der Hille, beten. Zeugen: Hinrich Roddenberck, Johan Preunynck Siegel: Godeke Dusas
Enthält: Godeke Dusas und seine Frau Hille schenken Hinrike Lymberge und Hinrike Gozebrincke den olden, Provisoren des Armenhauses zur Aa, eine Rente von 1/2 Mark Münstersch zu Nutzen der Armen. Die Rente ist zu Martini fällig. Als Sicherheit dient ihr Haus auf der Salzstraße im Kirchspiel St. Lamberti zwischen den Häusern des Godeke Travelmann und des Waes Vustes. Die Armen sollen für das Seelenheil der Stine Kerckerinck, Mutter der Hille, beten. Zeugen: Hinrich Roddenberck, Johan Preunynck Siegel: Godeke Dusas
Siegel fehlt
Archivale
Verweis: Ketteler, S. 51
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ
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