Berndt, Dr. Friedrich August Gottlob * 14.05.1793 in Nantikow (Neumark), 17.12.1854 in Greifswald. Arzt; seit 1824 Professor an der Medizinischen Fakultät, Leiter der Medizinischen und Geburtshilflichen Klinik und Direktor der Medizinisch, Chirurgischen Lehranstalt der Universität Greifswald, seit 1831 Geheimer Medizinalrat. und. Berndt, Dr. Friedrich Eduard Gebhardt 1846 in Greifswald. seit 1841 Privatdozent, seit 1846 außerordentlicher Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Greifswald
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Berndt, Dr. Friedrich August Gottlob * 14.05.1793 in Nantikow (Neumark), 17.12.1854 in Greifswald. Arzt; seit 1824 Professor an der Medizinischen Fakultät, Leiter der Medizinischen und Geburtshilflichen Klinik und Direktor der Medizinisch, Chirurgischen Lehranstalt der Universität Greifswald, seit 1831 Geheimer Medizinalrat. und. Berndt, Dr. Friedrich Eduard Gebhardt 1846 in Greifswald. seit 1841 Privatdozent, seit 1846 außerordentlicher Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Greifswald
I. HA Rep. 76, Vf Lit. B Nr. 16
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.02 Buchstabe B
1825 - 1856
Enthält u.a.:
- Bewilligung von Unterstützung u.a. für eine dreiteilige Schriftenreihe der allgemeinen Grundsätze der praktischen Medizin für F. A. Berndt
- Bewilligung einer Wohnungsentschädigung, 1828, und anderen Unterstützungen für F. A. Berndt
- Übersicht der schriftstellerischen Arbeiten von F. A. Berndt
- Ernennung von F. A. Berndt zum Geheimen Medizinalrat, 1831
- Herausgabe der Klinischen Mitteilungen durch F. A. Berndt
- Beurlaubungen von F. A. Berndt aus gesundheitlichen Gründen
- Ernennung von F. E. Berndt zum Privatdozenten der Universität Greifswald, 1841
- Ablehnung des Antrages von F. E. Berndt auf Beförderung zum außerordentlichen Professor, 1842
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des königlich schwedisch und norwegischen Wasa-Ordens an F. A. Berndt, 1843
- Beurteilung der Leistungen von F. E. Berndt, 1843 und 1844
- Verzeichnis über die Zuhörer in den Jahren 1840-1844 von F. E. Berndt
- Verzeichnis der Vorlesung (1840-1845) von F. E. Berndt an der Universität Greifswald
- Ernennung des F. E. Berndt zum außerordentlichen Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Greifswald, 1846
- Vorstellung der Schrift Die Krankheiten der Wöchnerinnen von F. E. Berndt
- Beschwerde des Dr. Vonnegut gegen F. A. Berndt betreffend der Verweigerung eines Zeugnisses zur Zulassung zur geburtshilflichen Prüfung, 1846
- Bewilligung einer Unterstützung für die Witwe, geb. Andersten und die Kinder von F. E. Berndt, 1847
- Übertragung der Aufgaben von F. A. Berndt an Dr. [Heinrich] Haeser und Dr. Eichsfeldt
- Benachrichtigung über den Tod F. A. Berndts
- Bewilligung einer Unterstützung für die Witwe von F. A. Berndt.
- Bewilligung von Unterstützung u.a. für eine dreiteilige Schriftenreihe der allgemeinen Grundsätze der praktischen Medizin für F. A. Berndt
- Bewilligung einer Wohnungsentschädigung, 1828, und anderen Unterstützungen für F. A. Berndt
- Übersicht der schriftstellerischen Arbeiten von F. A. Berndt
- Ernennung von F. A. Berndt zum Geheimen Medizinalrat, 1831
- Herausgabe der Klinischen Mitteilungen durch F. A. Berndt
- Beurlaubungen von F. A. Berndt aus gesundheitlichen Gründen
- Ernennung von F. E. Berndt zum Privatdozenten der Universität Greifswald, 1841
- Ablehnung des Antrages von F. E. Berndt auf Beförderung zum außerordentlichen Professor, 1842
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des königlich schwedisch und norwegischen Wasa-Ordens an F. A. Berndt, 1843
- Beurteilung der Leistungen von F. E. Berndt, 1843 und 1844
- Verzeichnis über die Zuhörer in den Jahren 1840-1844 von F. E. Berndt
- Verzeichnis der Vorlesung (1840-1845) von F. E. Berndt an der Universität Greifswald
- Ernennung des F. E. Berndt zum außerordentlichen Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Greifswald, 1846
- Vorstellung der Schrift Die Krankheiten der Wöchnerinnen von F. E. Berndt
- Beschwerde des Dr. Vonnegut gegen F. A. Berndt betreffend der Verweigerung eines Zeugnisses zur Zulassung zur geburtshilflichen Prüfung, 1846
- Bewilligung einer Unterstützung für die Witwe, geb. Andersten und die Kinder von F. E. Berndt, 1847
- Übertragung der Aufgaben von F. A. Berndt an Dr. [Heinrich] Haeser und Dr. Eichsfeldt
- Benachrichtigung über den Tod F. A. Berndts
- Bewilligung einer Unterstützung für die Witwe von F. A. Berndt.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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