Hans Hofner: Heimatkundliche Arbeiten zu verschiedenen Stoffen, Maschinenschrift
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M >> 1. Darstellungen
Rittersitz Isaar
Alte Hofer Kalender
Rittersitz Konradsreuth
Hofer Strumpfwirker
St. Jakob zu Oberkotzau
Zur Kunstgeschichte der Alt-Stebener Kirche
Der "Heimfall" des Rittergutes Unterkotzau
Eine Meistersprechung in Alt-Hof
Maler Hans von Amberg um 1500
Bergbau und Hüttenwesen im Sechsämterland
Die Lehen zu Förbau
Der Burgstall Wurzstein bei Zainhammer
Schwarzenbach-Saale und die Altstraßensicherungen. Ein Abriß seiner Geschichte im Mittelalter
Alte Hofer Kalender
Rittersitz Konradsreuth
Hofer Strumpfwirker
St. Jakob zu Oberkotzau
Zur Kunstgeschichte der Alt-Stebener Kirche
Der "Heimfall" des Rittergutes Unterkotzau
Eine Meistersprechung in Alt-Hof
Maler Hans von Amberg um 1500
Bergbau und Hüttenwesen im Sechsämterland
Die Lehen zu Förbau
Der Burgstall Wurzstein bei Zainhammer
Schwarzenbach-Saale und die Altstraßensicherungen. Ein Abriß seiner Geschichte im Mittelalter
Archivale
Hofner, Hans
Isaar
Hof
Konradsreuth
Oberkotzau
Bad Steben
Unterkotzau
Sechsämterland
Förbau
Wurzstein
Zainhammer
Schwarzenbach an der Saale
Kalender
Meistersprechung
Zünfte
Bergbau
Hüttenwesen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:30 MESZ