Familien Quad, von Schöneck, von Elz, von Pyrmont und ihre Güter an Mosel und Ahr (Urkundenabschriften)
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W 002, 98
W 002 Manuskripte II
Manuskripte II
(1478, 1501-1595) 15. Jh. - 17. Jh.
Enthaeltvermerke: Enthält v.a.: Eheberedung zwischen Johann Quad und Katharina von Merode, (1502); Eheberedung zwischen Franz von Hompesch und Katharina Quad, (1504); Urteil des Hofgerichts zu Rottweil in Sachen Gerhard Quad ./. Stadt Remagen, (1505); Gerhard Quad verschreibt dem Kloster Marienforst (bei Bad Godesberg) eine jährliche Kornrente, (1506); Wilhelmina von Lützerod, Witwe des Jörgen von Schöneck, überträgt die Burg Schöneck an das Erzstift Trier im Tausch gegen Burg und Herrschaft Kempenich, (1508); Erbleihbriefe über den Pyrmonterhof zu Büren (Erzstift Trier), 1478, (1515); Johann von Helfenstein verkauft Burg und Herrschaft Spurkenberg an die Brüder Johann und Quirin von Nassau, (1518); Eheberedung zwischen Bernhard von Felz und Anna Quad, (1518); Kaiser Karl V. belehnt Johann von Pyrmont mit dem Dorf Montenich (?), (1521); Johann von Nassau verzichtet zu Gunsten der Wilhelmine von Lützerode auf die Herrschaft Kempenich, (1524); Johann von Nassau verkauft seinen Anteil an Burg Olbrück an Graf Johann von Wied, (1525); Bericht über die Herrschaft Hardenberg (bei Velbert), (1528); Adolf von Reckenrot verkauft den Hof Wilhelsmhof im Gericht Selm und den Weinhof bei Reil an der Mosel (bei Wittlich) an Dietrich vom Stein, (1529); Vertrag zwischen Wilhelm von Breidbach und Margarete von Nassau, verwitwete von Schöneck, wegen der Burg Bürresheim, (1531); Urteil des Reichskammergerichts in Sachen Elisabeth von Elz ./. Philipp von Virneburg wegen des Hofes Weiler in der Grafschaft Virneburg, (1537); Verzeichnis der Eigenleute des Hauses Pyrmont an der Mosel und auf dem Maifeld, (1544); Johann Pfalzgraf bei Rhein verkauft Burg und Herrschaft Ehrenburg an Friedrich von Elz, (1545); Hofweistum zu Tomburg, (1551); Polizeiordnung für die Unterherrschaft Drimborn, errichtet durch Friedrich von Elz, (1555); Eheberedung zwischen Anton Waldbott von Bassenheim und Dorothea von Nassau, (1559); Auszug aus Pflichten und Bestallung eines Burggrafen zu Starkenburg, (1570); Salentin von Isenburg verpfändet Burg und Herrschaft Isenburg an Graf Heinrich von Sayn, (1590); Verzeichnis der Fürsten, Grafen und Herrn der ritterlichen Gesellschaft des Gürtelringes, 1592. Enthält auch: Abschrift einer Urkunde Kaiser Karls V., (1521)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Quad,
Schöneck,
Elz,
Pyrmont
Quad
Merode,
Hompesch
Quad
Lützerod,
Schöneck,
Helfenstein
Johann
Nassau,
Quad,
Pyrmont
Reckenrot
Stein,
Breidbach
Nassau,
Elz
Virneburg
Pfalzgraf bei Rhein
Elz,
Waldbott von Bassenheim
Nassau,
Isenburg
Karls V.,
Quad,
Rottweil
Remagen,
Marienforst
Schöneck
Trier
Kempenich,
Kempenich,
Büren
Spurkenberg
Spurkenberg
Montenich (?)
Hardenberg
Wilhelsmhof
Selm
Reil
Bürresheim,
Weiler
Virneburg,
Pyrmont
Maifeld,
Ehrenburg
Drimborn,
Isenburg
Starkenburg,
Isenburg
Ahr
Mosel
Tomburg,
Reichskammergerichts
Hofweistum
Polizeiordnung
Gürtelringes,
Gesellschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ
Namensnennung 4.0 International