Berufliche Wegmarken; enthält u. a. Übernahme eines Amtes bei der Christlichen Studenten Vereinigung Tübingen (1936) - Assistentenstelle bei Prof. Rengstorf (Kiel/Münster 1936) - Anfrage Oberkirchenrat Pressel/Stuttgart wg. der Nachfolge Eberhard Müllers als Studentenpfarrer in Tübingen verbunden mit einem Lehrauftrag für Praktische Theologie (1945) - Anfrage wg. Ernennung als Pfarrer für die St. Albani-Kirchengemeinde Göttingen (1946) - Wiederaufnahme der Studentenarbeit Göttingen (1946) - Dissertationsprojekt in Tübingen (1947) - Anfrage wegen einer Mitarbeit im Calwer Verlag (1948) - Ernennung zum Studienleiter an der Ev. (Corvinus-) Akademie Hermannsburg (1948) - Evtl. Berufung auf einen Lehrstuhl für Praktische Theologie in der "Ostzone" (1949) - Abschiedsvortrag an der Ev. Akademie Hermannsburg (6.4.1955 ) - Mitglied der Kammer für öffentliche Ver- antwortung der EKD (1955) - Differenzen mit dem Rat der EKD (31.8.1967) - Überle- gungen zur Rückkehr in die hannoversche Landeskirche (1968) - Nachfolgeregelung des Präsidenten Wischmann (8.2.1974)
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Objekt beim Datenpartner
Berufliche Wegmarken; enthält u. a. Übernahme eines Amtes bei der Christlichen Studenten Vereinigung Tübingen (1936) - Assistentenstelle bei Prof. Rengstorf (Kiel/Münster 1936) - Anfrage Oberkirchenrat Pressel/Stuttgart wg. der Nachfolge Eberhard Müllers als Studentenpfarrer in Tübingen verbunden mit einem Lehrauftrag für Praktische Theologie (1945) - Anfrage wg. Ernennung als Pfarrer für die St. Albani-Kirchengemeinde Göttingen (1946) - Wiederaufnahme der Studentenarbeit Göttingen (1946) - Dissertationsprojekt in Tübingen (1947) - Anfrage wegen einer Mitarbeit im Calwer Verlag (1948) - Ernennung zum Studienleiter an der Ev. (Corvinus-) Akademie Hermannsburg (1948) - Evtl. Berufung auf einen Lehrstuhl für Praktische Theologie in der "Ostzone" (1949) - Abschiedsvortrag an der Ev. Akademie Hermannsburg (6.4.1955 ) - Mitglied der Kammer für öffentliche Ver- antwortung der EKD (1955) - Differenzen mit dem Rat der EKD (31.8.1967) - Überle- gungen zur Rückkehr in die hannoversche Landeskirche (1968) - Nachfolgeregelung des Präsidenten Wischmann (8.2.1974)
N 078 , Nr. 518
N 078 Nachlass Adolf Wischmann
Nachlass Adolf Wischmann >> 1 Familie, schöngeistige Interessen >> 1 3 Schlaglichter auf den persönlichen und beruflichen Werdegang
1936-1974
Verzeichnung
Müller, Eberhard, D. Dr. Direktor der Akademie Bad Boll
Pressel, OKR
Rengstorf, Karl-Heinrich, Prof.
Christl. Stud. Vereinigung Tübingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.11.2025, 14:16 MEZ
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